Karlspreisverleihung an rumänischen Präsidenten verschoben

Die Karlspreis-Verleihung an den rumänischen Präsidenten Klaus Iohannis wird nach Angaben der Stadt Aachen von Mittwoch wegen der Corona-Pandemie verschoben. Der Karlspreis müsse auch ein Bürgerfest und ein Fest der europäischen Begegnung sein, das unter den derzeitigen Umständen nicht stattfinden könne, begründete das Karlspreisdirektorium seine Entscheidung.

25.03.2020, 12:10 Uhr / Lesedauer: 1 min

Auch das mehrwöchige Rahmenprogramm, die Verleihung des Jugendkarlspreises und das Open-Air-Fest würden damit verschoben. Der Festakt war für den 21. Mai geplant.

Auch Präsident Iohannis sei der Auffassung, dass die Verleihung nicht stattfinden könne, teilte der Direktoriums-Vorsitzende Jürgen Linden nach einem Telefonat mit dem designierten Preisträger mit. Rumänien sei ebenfalls von der Epidemie hart betroffen. Iohannis hoffe, dass man bald nach der Eindämmung der Pandemie einen neuen Termin finden werde.

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