Junge will Hund helfen und muss selbst gerettet werden

Nach dem Versuch, seinem Hund zu helfen, musste ein neunjähriger Junge selbst von der Feuerwehr gerettet worden. Er war am Samstag in Düsseldorf im Uferschlamm eines Sees stecken geblieben und konnte sich nicht mehr selbst befreien, wie die Feuerwehr mitteilte. „Sein Hund war vorher in den Schlamm gelaufen und bei dem Versuch, seinen Hund zu retten, geriet der Junge selbst in diese Zwangslage“, hieß es in der Mitteilung der Feuerwehr. Der Hund habe sich jedoch selbst befreien können und „treu“ in der Nähe auf sein Herrchen gewartet.

14.11.2020, 20:22 Uhr / Lesedauer: 1 min
Ein Einsatzwagen der Feuerwehr. Foto: Mohssen Assanimoghaddam/dpa/Symbolbild

Ein Einsatzwagen der Feuerwehr. Foto: Mohssen Assanimoghaddam/dpa/Symbolbild

„Zwei Feuerwehrmänner waren erforderlich um den Jungen aus dem Schlamassel zu ziehen“, so die Einsatzkräfte. Junge und Hund seien nach der Rettung wohlauf gewesen und hätten - mit Schlamm überzogen - eigenständig nach Hause gehen können.

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