Holz aus Nordrhein-Westfalen ist begehrt in China

18.09.2020, 12:52 Uhr / Lesedauer: 1 min
Geschlagenes Holz liegt in einem Waldstück im Wiehengebirge. Foto: Friso Gentsch/dpa/Archivbild

Geschlagenes Holz liegt in einem Waldstück im Wiehengebirge. Foto: Friso Gentsch/dpa/Archivbild

Nordrhein-Westfalens Forstwirtschaft hat im ersten Halbjahr 2020 die Exporte von Holz ins Ausland deutlich gesteigert. Wie das NRW-Statistikamt am Freitag mitteilte, lag der Wert des versandten Rohholzes - also der Baumstämme und grob zugerichteten Schnitthölzer - bei 65,6 Millionen Euro und damit ein Drittel höher als im Vorjahreszeitraum. Das Gewicht lag bei 903 000 Tonnen - pro Tonne wurden im Schnitt also 72,60 Euro gezahlt und damit weniger als zuvor. Die Hälfte der Exportmenge ging nach China, die andere Hälfte großteils in die Nachbarstaaten Belgien und Niederlande. Exportiert wurden vor allem Fichten- und Tannenhölzer.

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