Unwetter und Wolken dämpfen Badelust in NRW

Noch vor einer Woche stellte der Ansturm der Badelustigen die Ordnungsbehörden im bevölkerungsreichsten Bundesland vor Probleme. Doch an diesem Wochenende war deutlich weniger los.

15.08.2020, 16:21 Uhr / Lesedauer: 1 min

Unwetter und etliche Wolken am Himmel haben die Badelust in Nordrhein-Westfalen am Wochenende deutlich gedämpft. Während vor einer Woche der Ansturm der Badelustigen auf die Badeseen die Ordnungsbehörden angesichts der Corona-Auflagen noch vor erhebliche Probleme stellte, bezeichnete die Polizei in Düsseldorf, Duisburg und Höxter die Lage am Samstag und am Sonntagnachmittag als entspannt.

„Es ist alles unspektakulär“, sagte am Sonntag ein Sprecher der Düsseldorfer Polizei. Auch am Samstag war es an den Lieblingsstränden der Düsseldorfer ruhig geblieben. Das liege wohl auch am Wetter, vermutete die Behörde. Noch vor einer Woche hatte der seinerzeit strahlend blaue Himmel trotz der Covid-19-Pandemie in der Landeshauptstadt dagegen zu einem Ansturm auf beliebte Badestellen wie den Unterbacher See und das Rheinufer bei Himmelgeist geführt.

Auch die Polizei Duisburg betonte, die Lage am Masurensee, wo es am vergangenen Wochenende ebenfalls sehr voll geworden war, sei ruhig. Das gleiche berichtete die Kreispolizeibehörde vom Godelheimer See in Höxter. Dort betonte ein Polizeisprecher: „Die Leute rufen jetzt vorher sogar an und fragen, ob sie kommen können.“

Weitere Meldungen