Gescheiterte Heldentat: Junge will Hund helfen und muss selbst gerettet werden

Schlamassel

Bei dem Versuch, seinen Hund zu retten, geriet ein 9-jähriger Junge selbst in eine Zwangslage. Der Junge musste von der Feuerwehr gerettet werden.

Düsseldorf

14.11.2020, 20:54 Uhr / Lesedauer: 1 min
Ein neunjähriger Junge versucht seinen Hund zu retten - und bleibt im Schlamm stecken.

Ein neunjähriger Junge versucht seinen Hund zu retten - und bleibt im Schlamm stecken. © picture alliance/dpa

Nach dem Versuch, seinem Hund zu helfen, musste ein neunjähriger Junge selbst von der Feuerwehr gerettet worden. Er war am Samstag in Düsseldorf im Uferschlamm eines Sees stecken geblieben und konnte sich nicht mehr selbst befreien, wie die Feuerwehr mitteilte.

Hundebesitzer blieb im Schlamm stecken

„Sein Hund war vorher in den Schlamm gelaufen und bei dem Versuch, seinen Hund zu retten, geriet der Junge selbst in diese Zwangslage“, hieß es in der Mitteilung der Feuerwehr. Der Hund habe sich jedoch selbst befreien können und „treu“ in der Nähe auf sein Herrchen gewartet.

„Zwei Feuerwehrmänner waren erforderlich um den Jungen aus dem Schlamassel zu ziehen“, so die Einsatzkräfte. Junge und Hund seien nach der Rettung wohlauf gewesen und hätten - mit Schlamm überzogen - eigenständig nach Hause gehen können.

dpa/ pst

Lesen Sie jetzt
Hellweger Anzeiger Coronavirus
Coronavirus: Härtere Maßnahmen für „Extremhotspots“ - neun Kreise in NRW betroffen– Liveblog