Gerichtsprozesse in Werne

Gerichtsprozesse in Werne

Diese Rechnung ist für eine Werner Ladendiebin nicht ganz aufgegangen. Die Frau, die aus der Kaufpark-Filiale an der Klöcknerstraße Kekse und Co. gestohlen hatte, muss nun tief in die eigene Tasche greifen. Von Sylvia Mönnig

Im Nagelstudio-Prozess um Menschenhandel, Steuerhinterziehung und Geldwäsche, von dem sich vieles auch in Werne abspielte, sind am Montag vor dem Landgericht Münster neue Details ans Licht gekommen. Von Matthias Münch

Vor dem Landgericht Münster hat einer der Angeklagten Details über die Machenschaften der sogenannten „Nagelstudio-Bande“ ausgepackt. Es geht unter anderem um Menschenhandel und Steuerhinterziehung. Von Matthias Münch

Die Bescherung war gerade erst ein paar Stunden her, da bekam eine Familie aus Bergkamen am Weihnachtstag 2016 ungebetenen Besuch. Seit Montag beschäftigt der Fall das Landgericht Dortmund. Von Martin von Braunschweig

Trickbetrüger nutzen nun offenbar die Angst durch das Coronavirus, um an die Wertsachen von Senioren zu kommen. Die Polizei warnt eindringlich vor den Enkelbetrügern und gibt Tipps. Von Eva-Maria Spiller

Dass sein Berufungsprozess wegen der Coronakrise ausgebremst wurde, hat einen 30-jährigen Angeklagten aus Werne ohnehin schon geärgert. Richtig schlecht wurde seine Laune aber erst später. Von Martin von Braunschweig

Ein 30-jähriger Angeklagter aus Werne kämpft seit Montag vor dem Dortmunder Landgericht um eine Bewährungsstrafe. Das Coronavirus bremst seine Bemühungen jedoch vorerst aus. Von Martin von Braunschweig

Das Urteil gegen einen 78-jährigen Werner, der seine Enkelin missbraucht hat, wirft Fragen auf. Wir haben mit einer Traumatherapeutin gesprochen, fassen die Kritik zusammen und beantworten die wichtigsten Fragen. Von Felix Püschner

Ein 78-jähriger Rentner aus Werne hat seine Enkelin sexuell missbraucht. Im Prozess vor dem Amtsgericht Lünen zeigt er Reue - und wird dafür mit einer Bewährungsstrafe belohnt. Von Martin von Braunschweig

Ein mutmaßlicher Seriendieb aus Werne soll für zwei Jahre ins Gefängnis. Vor dem Dortmunder Landgericht kämpft er aber noch um seine letzte Chance. Von Martin von Braunschweig