Fortuna Düsseldorf hofft auf Training in größeren Gruppen

Trainer Uwe Rösler hofft, mit Fortuna Düsseldorf zum Ende der Woche wie einige andere Clubs schon in Gruppen mit mehreren Spielern trainieren zu können. Zum Trainings-Neustart während der Saison-Unterbrechung wegen der Coronavirus-Pandemie waren dem Bundesligisten am Montag nur Übungen in Zweier-Gruppen erlaubt. Unter anderem der FC Schalke 04 und der 1. FC Köln begannen dagegen wieder in Kleingruppen mit bis zu acht Spielern auf dem Platz.

06.04.2020, 17:50 Uhr / Lesedauer: 1 min
Düsseldorfs Trainer Uwe Rösler. Foto: Torsten Silz/dpa/Archivbild

Düsseldorfs Trainer Uwe Rösler. Foto: Torsten Silz/dpa/Archivbild

„Das ist schon ein großer Unterschied“, sagte Rösler zur Gestaltung der Einheiten: „Ich glaube aber nicht, dass das so entscheidend ist.“ Spätestens in den letzten beiden Wochen vor der geplanten Weiterführung der Saison Anfang Mai müssten aber alle Clubs einheitlich Mannschaftstraining durchführen können. Der Grund für die Unterschiede sind die örtlichen Auflagen der Behörden.

Rösler war insgesamt aber zufrieden mit der ersten Einsatz nach dreiwöchiger Trainingspause. „Das Training war ordentlich. Man hat die Lust der Spieler gesehen“, sagte der 51-Jährige.

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