Festnahme: Betrugsverdacht mit Corona-Hilfen in Duisburg

13.08.2020, 12:42 Uhr / Lesedauer: 1 min
Ein Blaulicht leuchtet an einer Polizeistreife. Foto: Lino Mirgeler/dpa/Archiv

Ein Blaulicht leuchtet an einer Polizeistreife. Foto: Lino Mirgeler/dpa/Archiv

Wegen des Verdachts auf Betrug mit Corona-Soforthilfen hat die Polizei in Duisburg am Donnerstag eine Frau festgenommen. Sie soll zu Unrecht 15 000 Euro ausgezahlt bekommen haben - für einen gewerblich tätigen Verein, den es allerdings gar nicht gegeben haben soll. Sie sollte am Donnerstag dem Haftrichter vorgeführt werden. In dem Verfahren gibt es drei weitere Beschuldigte, denen ebenfalls Subventionsbetrug vorgeworfen werde, weil sie Hilfsgelder für einen vermeintlichen Verein kassiert haben sollen. Details nannte die Staatsanwaltschaft unter Verweis auf die laufenden Ermittlungen nicht. Am Donnerstag waren im Stadtteil Marxloh drei Wohnungen in einem Mehrfamilienhaus durchsucht und die Tatverdächtige festgenommen worden.

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