Favre und Zorc bedauern „zu frühen“ Tod von Maradona

26.11.2020, 16:22 Uhr / Lesedauer: 1 min
Dortmunds Trainer Lucien Favre. Foto: Soeren Stache/dpa-Zentralbild/ZB

Dortmunds Trainer Lucien Favre. Foto: Soeren Stache/dpa-Zentralbild/ZB

Borussia Dortmunds Sportdirektor Michael Zorc und Trainer Lucien Favre bedauern den „zu frühen“ Tod von Diego Maradona. Beide hatten in ihrer Karriere kurze Begegnungen mit Argentiniens Fußball-Idol, das am Mittwoch im Alter von 60 Jahren gestorben war. „Das ist viel zu früh“, sagte Zorc am Donnerstag. „Ich durfte einmal in Camp Nou gegen ihn spielen. Viele Zweikämpfe habe ich nicht gegen ihn gewonnen. Zu meiner Zeit war er der beste Spieler der Welt.“ Ähnlich äußerte sich Favre, der einst mit Servette Genf auf Maradona und den FC Barcelona traf. „Da war er der beste Spieler auf dem Platz. Er ist leider zu früh gestorben.“

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