Ermittler: Erzieherin erschien früh als „wenig geeignet“

Die unter Mordverdacht stehende Erzieherin in Viersen soll nach Ermittlerangaben für den Beruf schon früh als „wenig geeignet“ aufgefallen sein. Der 25-Jährigen habe es im Umgang mit den Kindern an Empathie gemangelt, hieß es am Donnerstag auf einer Pressekonferenz in Mönchengladbach. Dennoch arbeitete sie seit 2017 an vier Kitas.

28.05.2020, 14:31 Uhr / Lesedauer: 1 min

Bei den Ermittlungen gegen die Frau wegen Mordes an einem dreijährigen Kita-Kind sind die Ermittler nach eigenen Angaben auf weitere Vorfälle in früheren Kindergärten der 25-Jährigen gestoßen.

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