Düsseldorfs Kapitän Fink: Stöbern und Gespräche mit der Frau

Fortuna Düsseldorfs Kapitän Oliver Fink nutzt die Muße in der fußballlosen Zeit unter anderem zum Stöbern. „Ich habe mich schon öfter vor mein Bücherregal gesetzt, um herauszufinden, welche Bücher ich noch lesen kann“, sagte der 37-Jährige in einem Interview der „Rheinischen Post“ (Samstag) zu seinem Tagesablauf in der durch die Coronavirus-Pandemie erzwungenen Spielpause. Dazu spreche er über die neuesten Entwicklungen mit seiner Ehefrau Larissa. „Sie hat Health Care Management studiert und macht den Master in Public Health. Sie ist also sehr nah am Thema. Das ist schon sehr interessant“, sagte Fink.

21.03.2020, 14:00 Uhr / Lesedauer: 1 min
Düsseldorfs Oliver Fink spielt den Ball. Foto: Marius Becker/dpa/Archivbild

Düsseldorfs Oliver Fink spielt den Ball. Foto: Marius Becker/dpa/Archivbild

Auch wenn er durch die Corona-Krise nicht weiß, ob er bereits sein letztes Spiel für die Fortuna gemacht hat, hält Fink am nächsten Ziel fest. „Meine Frau und ich möchten in die USA. Es ist aber auch klar, dass alle Gespräche, die in diese Richtung laufen könnten, derzeit auf Eis gelegt sind“, sagte er. „Danach schauen wir, ob dieser Plan noch möglich ist, oder ob man sagt: Gut, das war es jetzt mit der aktiven Karriere.“

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