Drohendes Fahrverbot: Gespräche für Wuppertal vertagt

Die Vergleichsgespräche zwischen dem Land Nordrhein-Westfalen und der Deutschen Umwelthilfe (DUH) um drohende Fahrverbote für Wuppertal finden nicht wie ursprünglich geplant am nächsten Dienstag statt. Die Verhandlung ist auf den 27. März verlegt worden, teilte das Oberverwaltungsgericht am Donnerstag in Münster mit. Die Stadt Wuppertal brauche noch mehr Zeit für die notwendigen Berechnungen für die angedachten Maßnahmen. Bereits bei einem ersten Treffen am 11. Februar hatten sich die Beteiligten aus Zeitgründen vertagt.

05.03.2020, 10:10 Uhr / Lesedauer: 1 min
Fahrzeuge fahren über den Märkischen Ring. Dort werden die Stickstoffdioxid-Werte gemessen. Foto: David Inderlied/dpa

Fahrzeuge fahren über den Märkischen Ring. Dort werden die Stickstoffdioxid-Werte gemessen. Foto: David Inderlied/dpa

Fahrverbote drohen, wenn der EU-Grenzwert von 40 Mikrogramm Stickstoffdioxid pro Kubikmeter im Jahresmittel nicht eingehalten wird. Die DUH klagt immer dann, wenn ihnen die Maßnahmen für die Einhaltung der Luftreinhaltepläne nicht weit genug gehen.

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