DFB-Sportgericht: Einspruch gegen München-Spiel abgelehnt

Das DFB-Sportgericht hat den Einspruch von Preußen Münster gegen die Wertung des Drittligaspiels mit dem FC Bayern München II als unbegründet zurückgewiesen. Die Münchner hatten am 3. Juni mit 3:2 gewonnen. „Preußen Münster konnte keine sachlichen Gründe für den Einspruch vorbringen, wie sie in Paragraf 17 der DFB-Rechts- und Verfahrensordnung aufgezeigt werden“, erklärte Stephan Oberholz, stellvertretender Vorsitzender des Sportgerichts des Deutschen Fußball-Bunds, am Donnerstag.

25.06.2020, 16:31 Uhr / Lesedauer: 1 min
Eine modellhafte Nachbildung der Justitia. Foto: Volker Hartmann/dpa/Archivbild

Eine modellhafte Nachbildung der Justitia. Foto: Volker Hartmann/dpa/Archivbild

Auch sonstige, unbenannte Einspruchsgründe, die mit den in Paragraf 17 beschriebenen Fällen vergleichbar wären, „konnten nicht mit Erfolg geltend gemacht werden. Deshalb war der Einspruch als unbegründet zurückzuweisen“, sagte er laut einer Mitteilung.

Weitere Einsprüche von Preußen Münster sind derzeit noch bei den zuständigen DFB-Instanzen anhängig. Über diese werde jeweils im Einzelfall beraten und entschieden werden.

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