Deutz fährt Produktion herunter und setzt Prognose aus

Der Motorenhersteller Deutz hat wegen der Corona-Krise die Prognose ausgesetzt und die Produktion gekappt. Der SDax-Konzern fahre bis zum 17. April den Großteil seiner Produktion herunter, teilte Deutz am Mittwochabend mit. Das liege zum einen an der mangelnden Nachfrage, zum anderen daran, dass der erforderliche Mindestabstand keine effiziente Produktion zulasse.

25.03.2020, 21:20 Uhr / Lesedauer: 1 min
Fahnen vor dem Eingang des Motorenwerkes der Deutz AG. Foto: picture alliance/dpa/Archivbild

Fahnen vor dem Eingang des Motorenwerkes der Deutz AG. Foto: picture alliance/dpa/Archivbild

Die Prognose setzte Deutz aus. Es sei noch nicht klar, wie stark der Coronavirus das Geschäft beeinträchtigen werde. Anfang März hatte Deutz einen Erlösrückgang im niedrigen zweistelligen Prozentbereich und einen Rückgang der Rendite auf den Gewinn vor Zinsen und Steuern (Ebit) vor Sondereffekten im mittleren zweistelligen Prozentbereich ausgegeben.

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