Das hat Werne auf dem Kasten - eine Bildergeschichte

Stadtgeschichte

Keine Lust auf einen Blick ins Geschichtsbuch oder den Gang ins Museum? Wer bildhafte Einblicke in Wernes Stadtgeschichte haben möchte, bekommt sie hier in unserer Fotostrecke.

Werne

, 18.07.2020, 05:00 Uhr / Lesedauer: 1 min
So sah der Blick von der Steinstraße auf die Pfarrkirche einmal aus. Das Foto entstand um das Jahr 1920 und ziert heute den Stromkasten neben der Apotheke am Solebad.

So sah der Blick von der Steinstraße auf die Pfarrkirche einmal aus. Das Foto entstand um das Jahr 1920 und ziert heute den Stromkasten neben der Apotheke am Solebad. © Archiv Förderverein Stadtmuseum / Verkehrsverein Werne

Stadtgeschichte lässt sich nicht immer nur in Büchern nachlesen oder anhand von alten Bauwerken bestaunen. Es geht auch mithilfe von Stromkästen. Insgesamt 46 davon hat der Verkehrsverein Werne in den vergangenen Jahren in der Altstadt mit historischen Motiven bekleben lassen. Wir haben uns ein paar davon herausgepickt.

FOTOSTRECKE
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Das hat Werne auf dem Kasten - eine Bildergeschichte

Stadtgeschichte lässt sich nicht immer nur in Büchern nachlesen oder anhand von alten Bauwerken bestaunen. Es geht auch mithilfe von Stromkästen. Insgesamt 46 davon hat der Verkehrsverein Werne in den vergangenen Jahren in der Altstadt mit historischen Motiven bekleben lassen. Wir haben uns einmal ein paar davon herausgepickt.
17.07.2020
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Ein vertrauter Ausblick – oder etwa nicht? Das Foto oben stammt aus dem Jahr 1900 und ist heute auf einem Stromkasten am Markt zu sehen. Im Hintergrund ist noch das Hotel Rosery zu erkennen.© Archiv Förderverein Stadtmuseum
Wie idyllisch: Dieses Postkartenbild zeigt eine Szene am Stadtsee. Wahrscheinlich ist es in den 30er oder 40er Jahren entstanden. © Archiv Förderverein Stadtmuseum
Ein Motiv der Zeche Werne – hier aus der Zeit um 1910 – darf auf den Stromkästen der Lippestadt natürlich nicht fehlen. Schließlich war der Bergbau im 20. Jahrhundert auch für das einstige Ackerbürgerstädtchen prägend und führte unter anderem zum Bau neuer Siedlungen wie der in Evenkamp. 1975 endete das Bergbau-Kapitel in der Werner Stadtgeschichte. Aber das Foto gibt es immer noch – auch auf einem der Stromkästen am Hagen.© Archiv Förderverein Stadtmuseum
Der Hagen um 1930/40. Statt Wohnwagen stehen hier zu dieser Zeit Pferdefuhrwerke. Und genau dort ist dieses Bild auch noch auf einem Stromkasten zu finden.© Archiv Förderverein Stadtmuseum
Das Neutor aus der Zeit um 1918. Anlässlich der Rückkehr der Soldaten aus dem Ersten Weltkrieg ist hier zu lesen: „Unsern Kriegsgefangenen zum Gruße – Eure Heimat sollt Ihr finden, zum Empfange stets bereit, dieser Bogen soll Euch künden, dass Ihr uns gar teuer seid“. Das Bild ziert einen Stromkasten am Neutor.© Archiv Förderverein Stadtmuseum
Das Kloster samt Klostergarten darf natürlich auch nicht fehlen. Hier eine Aufnahme aus den 1920er Jahren.© Archiv Förderverein Stadtmuseum
Hätten Sie das Gebäude links erkannt? Es handelt sich um das ehemalige Gebäude der Brennerei und Hefefabrik Moormann. Das Bild ist in der Zeit zwischen 1920 und 1930 entstanden. Heute ist es auf einem Stromkasten an der Bonenstraße/Stadtbücherei zu sehen.© Archiv Förderverein Stadtmuseum
Ein Blick über die Dächer von Werne hinweg zur Horne. Wann auch immer dieses Bild entstanden ist - man sieht es heute auf einem Stromkasten am Konrad-Adenauer-Platz.© Archiv Förderverein Stadtmuseum
In dem ehemaligen "Alten Amtshaus" ist heute das Werner Stadtmuseum beheimatet. Das Bild datiert aus der Zeit um 1940.© Archiv Förderverein Stadtmuseum
Und? Erkannt? Falls nicht, dann einfach noch einmal genauer hinschauen...© Archiv Förderverein Stadtmuseum
Das alte Ehrenmal am Werner Stadtsee.© Archiv Förderverein Stadtmuseum

Die Standorte der Stromkästen mit historischen Fotos in der Werner Altstadt.

Die Standorte der Stromkästen mit historischen Fotos in der Werner Altstadt. © Felix Püschner

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