Coronavirus in NRW – Stadt im Ruhrgebiet übertrifft Grenzwert deutlich – Liveblog

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Die 7-Tage-Indizenz bei einer Stadt im Ruhrgebiet ist deutlich über den Grenzwert von 50 angestiegen. Jetzt drohen strengere Maßnahmen für die Bevölkerung. Die Lage in NRW im Überblick.

NRW

, 21.09.2020, 05:47 Uhr / Lesedauer: 13 min

Über die Auswirkungen der Corona-Krise in NRW berichten wir hier aktuell im Liveblog.

  • In NRW sind inzwischen 65.230 Menschen positiv auf das Coronavirus getestet worden und es gibt 1.845 Todesfälle. 58.815 Menschen sind laut NRW-Gesundheitsministerium wieder genesen. (Stand: 21.9.2020)
  • In Hamm ist die sogenannte Sieben-Tages-Inzidenz auf 70,9 gestiegen. Damit hat die Stadt den Grenzwert von 50 deutlich übertroffen.
  • Auch Gelsenkirchen (44,1) und Remscheid (37,8) verzeichnen einen starken Anstieg. In Gelsenkirchen dürfen sich nun weniger Menschen bei Privatfeiern treffen. Auch in Remscheid bereitet man sich auf Maßnahmen vor.
  • Weltweit berichten immer mehr Corona-Patienten auch noch lange nach ihrer Ansteckung mit dem Coronavirus über wiederkehrende Symptome: unter anderem Erschöpfung, Müdigkeit oder Kurzatmigkeit.
  • Alle Corona-Regeln für NRW finden Sie hier im Überblick

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Montag, 21. September, 22.15 Uhr

Spahn: Deutschland ist im Kampf gegen Corona besser gerüstet

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hält Deutschland im Kampf gegen das Coronavirus für besser gerüstet als noch im Frühjahr. „Wir wissen zum Beispiel besser, wie wir die Intensivkapazitäten in den Kliniken genauer, zielgenauer auch steuern können“, sagte der CDU-Politiker in einem ARD-“Extra“.

Die Medizin wisse besser, welche Behandlungsmethoden sinnvoll seien. Zudem habe man auch mehr Testkapazitäten und mehr Schutzausrüstung für betroffenes Personal. „Wir sind nochmal deutlich besser gerüstet, als wir es im Frühjahr waren.“

Montag, 21. September, 21.25 Uhr

VfL-Fans schmücken Straßen ums Ruhrstadion in Blau und Weiß

Die Freude der Fans über die Rückkehr auf die Stadionränge war am Montagabend schon vor den Toren des Ruhrstadions zu sehen. Die Anhänger des VfL Bochum haben Straßen, Zugänge zum Stadion und die umliegenden Wohnhäuser mit Fahnen, Luftballons und Wimpeln in den Vereinsfarben Blau und Weiß geschmückt. Vor der Partie gegen den FC St. Pauli am Abend wurden etwa 3500 von 5000 zur Verfügung stehenden Karten verkauft.

Der VfL Bochum durfte im ersten Spiel der neuen Saison nach Monaten wieder Fans im Stadion begrüßen.

Der VfL Bochum durfte im ersten Spiel der neuen Saison nach Monaten wieder Fans im Stadion begrüßen. © picture alliance/dpa

Montag, 21. September, 20.31 Uhr

70 statt 7000: Hoppeditz-Erwachen nur vor Mini-Publikum geplant

Helau trotz Corona: Das traditionelle Hoppeditz-Erwachen als Auftakt in die Karnevalssession soll am 11.11. nur in abgespeckter Version gefeiert werden.

Version gefeiert werden. Statt der üblichen 5000 bis 7000 Jecken auf dem Düsseldorfer Rathausplatz sollen es nur gut 70 sein, wie das Comitee Düsseldorfer Carneval (CC) bekanntgab. Grund ist die Corona-Pandemie.

Erste Pläne, 500 Gäste einzuladen, wanderten angesichts zuletzt gestiegener Zahlen von Neuinfektionen in die Tonne. Die Narrenfigur Hoppeditz soll zwar wie gewohnt aus ihrem Senftopf klettern und seine närrische Rede halten, dies aber nur vor kleinem Publikum. Mit dabei sein sollen bloß Düsseldorfs Oberbürgermeister, der Präsident des Düsseldorfer Carnevals-Comitees sowie die Präsidenten der 70 örtlichen Karnevalsvereine. Über Videostream sollen Karnevalisten Hoppeditz-Erwachen mitverfolgen können und im kleinen privaten Kreis feiern.

Montag, 21. September, 19.39 Uhr

64 Länder wollen gerechte Impfstoffverteilung finanzieren

64 Länder mit hohem Einkommen haben sich nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) verpflichtet, die gerechten Verteilung eines Impfstoffs gegen das Coronavirus weltweit finanziell zu unterstützen. Darunter sind Deutschland, Großbritannien Frankreich und viele andere europäische Länder. Die Unterschrift von 38 weiteren Regierungen werde in den nächsten Tagen erwartet, berichtete die WHO in Genf. Die USA und China beteiligen sich bislang nicht an der sogenannten Covax-Initiative der WHO. Es gebe aber permanent Gespräche mit allen Regierungen der Welt, sagte der Chef der Impfallianz Gavi, Seth Berkley.

Montag, 21. September, 18.44 Uhr

Corona-Fälle in Dortmund in Schule und Kita

In Dortmund gibt es über ein Dutzend neue Corona-Infizierte. Das teilte die Stadt am Montag mit. Betroffen sind auch Personen aus einer Grundschule und einer Kita.

Montag, 21. September, 17.55 Uhr

Frankfurter Messe verzichtet bis April auf Präsenzveranstaltungen

Die Frankfurter Messe verzichtet wegen der Corona-Pandemie bis einschließlich März 2021 auf Präsenzveranstaltungen auf ihrem Heimatgelände. Die große Konsumgütermesse Ambiente wird mit weiteren Veranstaltungen wie der Christmasworld zusammengefasst und einmalig in den April verschoben, wie die Messegesellschaft mitteilte. Auch die Veranstaltung Heimtextil erhält einen neuen Termin im Mai. Ins Internet wurde hingegen die für März geplante Sanitär- und Klimafachmesse ISH verlegt.

Montag, 21. September, 17.04 Uhr

Corona-Kennzahl steigt in Hamm deutlich über kritischen Wert

In Hamm ist die Zahl der Corona-Neuinfektionen deutlich über eine kritische Marke gestiegen. Nach Angaben der Stadt sind 70,9 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb der vergangenen sieben Tage registriert worden. Das teilte Oberbürgermeister Thomas Hunsteger-Petermann (CDU) mit. Zuletzt hatten sich bei einer Hochzeitsfeier 86 Menschen infiziert. Bei der Feier waren 236 Gäste aus Hamm.

Als Folge will die Stadt bei privaten Feiern deutliche Einschränkungen vornehmen: Private Veranstaltungen zwischen 50 und 150 Personen müssten im Vorfeld ab Dienstag von der Stadt genehmigt werden. Es werde ein Bußgeld ab 2000 Euro verhängt, wenn es zu Fehlverhalten komme. Auch bei Sportveranstaltungen seien maximal noch 150 Zuschauer erlaubt. Die Beschlüsse gelten zunächst für zwei Wochen.

Lesen Sie hier mehr zu den Corona-Entwicklungen in NRW.

Montag, 21. September, 16.44 Uhr

Hohe Fallzahlen: Gelsenkirchen beschränkt Größe von Privatfeiern

Wegen gestiegener Corona-Fallzahlen dürfen in Gelsenkirchen an privaten Feiern in gewerblichen Räumen künftig nur noch höchstens 50 Personen teilnehmen. Bislang galt eine Höchstgrenze von 150, wie ein Stadtsprecher am Montag berichtete. Abgesagt wurde außerdem ein großer Flohmarkt am Fußballstadion von Fußball-Bundesligist FC Schalke 04, der für Dienstag geplant war.

Die Stadt appellierte an die Bürger, sich bei Feiern in privaten Räumen bis auf weiteres auf 25 Personen zu beschränken. Gelsenkirchen hatte am Montagmorgen 44,1 Fälle pro 100.000 Bewohner verzeichnet und damit nach Hamm den zweithöchsten Wert in ganz NRW.

Montag, 21. September, 16.21 Uhr

Hohe Corona-Fallzahlen: Erstes Schalke-Heimspiel ohne Zuschauer?

Angesichts hoher Corona-Fallzahlen in Gelsenkirchen ist weiterhin offen, ob das erste Saison-Heimspiel von Fußball-Bundesligist FC Schalke 04 vor Fans stattfinden darf. Eine Austragung der Partie gegen Werder Bremen am Samstag (18.30 Uhr/Sky) in der Veltins-Arena mit Zuschauern sei noch nicht gesichert, teilte der Verein am Montag im Internet mit. „Wenn der Wert so bleibt, wird Schalke am Samstag ohne Zuschauer spielen müssen“, sagte Stadtsprecher Martin Schulmann. Entscheidend sind die Fallzahlen der vergangenen sieben Tage, gerechnet auf 100.000 Einwohner.

In den kommenden Tagen klärt sich, ob der FC Schalke 04 in der Bundesliga vor Zuschauern spielen darf.

In den kommenden Tagen klärt sich, ob der FC Schalke 04 in der Bundesliga vor Zuschauern spielen darf. © picture alliance/dpa


Montag, 21. September, 15.30 Uhr

„1Live Krone“ wird im Corona-Jahr in einer Studio-Show vergeben

Der Radiopreis „1Live Krone“ wird im Corona-Jahr 2020 nicht wie gewohnt bei einer großen Gala in Bochum verliehen. Stattdessen ist am 21. November eine „Sonderedition“ als Show geplant, die in den WDR-Studios in Köln produziert wird, wie 1Live am Montag mitteilte. Verleihungen, Konzerte, Talks und Comedy-Einlagen sollen dort von 12 bis 18 Uhr in mehreren Studios zeitgleich stattfinden. Alles werde live ins Radio und in einen Stream gesendet. Am Abend sollen die Highlights im WDR-Fernsehen zu sehen sein.

Montag, 21. September, 14.11 Uhr

Steigende Corona-Fallzahlen in Remscheid - Stadt berät Maßnahmen

Angesichts steigender Corona-Infektionszahlen in Remscheid will die bergische Stadt an diesem Dienstag über weitere Maßnahmen entscheiden. Eine Informationsoffensive sei als aktuell erster Schritt auf den Weg gebracht, um einer Ausbreitung des Virus entgegenzuwirken, schilderte eine Sprecherin am Montag. Nach den neuesten Zahlen der Stadt - Stand Sonntag - liegt die Zahl der Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen bei 37,05. Sie hat damit die Vorwarnstufe (Wert 35) überschritten. Die Menschen müssen sich dort also womöglich wieder auf erste Einschränkungen des öffentlichen Lebens einstellen.

Montag, 21. September, 13.19 Uhr
Drosten: Eher gezielte Einschränkungen als Lockdown-Neuauflage

Im Fall einer Verschärfung der Corona-Lage in Deutschland ist aus Sicht des Virologen Christian Drosten künftig nicht zwangsläufig mit einer Neuauflage des Lockdowns vom Frühjahr zu rechnen. „Es ist natürlich so, dass man nicht immer gleich einen deutschlandweiten oder regionalen Lockdown braucht, weil man jetzt schon ein paar Sachen besser weiß“, sagte der Charité-Professor der Deutschen Presse-Agentur in Berlin. Er glaube, dass in Zukunft eher bestimmte Sparten des Alltags- und Berufslebens von Einschränkungen betroffen sein könnten. Drosten bekräftigte aber gleichzeitig, dass er von einer weiteren Zunahme der Fälle ausgeht.

Montag, 21. September, 11.27 Uhr
Hamm rechnet mit Überschreiten wichtiger Corona-Marke
Die Stadt Hamm rechnet damit, bald den wichtigen Grenzwert von 50 Neuinfektionen pro 100 000 Einwohnern binnen sieben Tagen zu überschreiten. Nach aktuellstem Stand der Stadt von Sonntagmittag sei der Wert auf 48,6 gestiegen, man berate aktuell über Maßnahmen, wie man gegensteuern werde, berichtete ein Sprecher am Montag.

„Es wird auf jeden Fall Maßnahmen geben, denn wir gehen davon aus, dass wir über die 50 kommen.“ Der Krisenstab werde die konkreten Schritte am späteren Nachmittag mitteilen. Es sei zwar noch nichts beschlossen, werde aber als „grundsätzlich sinnvoll“ erachtetet, bei privaten Feiern einzuschränken. Hier habe es jüngst auch in Hamm nach größeren Hochzeitsfeiern einen Anstieg gegeben.

Montag, 21. September, 11.07 Uhr

Corona erschwert Silvesterplanung in vielen Städten

Wenige Monate vor dem Jahreswechsel stecken viele deutsche Städte noch in den Planungen für die Silvester-Feierlichkeiten. Im Fokus dabei stehen mögliche Feuerwerksverbote. Ob es auch gesonderte Regeln wegen der Coronavirus-Pandemie geben wird, ist in den meisten Städten noch unklar.

Eine Umfrage der Deutschen Presse-Agentur bei 16 Großstädten in der Bundesrepublik ergab, dass sich die meisten zum möglichen Ablauf für die Nacht zum Neujahrstag noch nicht festgelegt haben. Mit Blick auf die Covid-19-Pandemie verwiesen die meisten Städte auf die von den Ländern erlassenen Corona-Regeln. Konkrete Corona-Silvesterpläne existieren bei den meisten deshalb noch nicht.

Montag, 21. September, 10.19 Uhr

Hohe Corona-Zahlen in NRW-Städten - Hamm kurz vor kritischer Marke

Hamm steht mit 46,9 Neuinfektionen pro 100 000 Einwohnern innerhalb von sieben Tagen kurz vor der wichtigen Marke von 50. Die Stadt in Westfalen stand NRW-weit am Montag an der Spitze der Liste der sogenannten 7-Tage-Inzidenz und überholte mit einem Anstieg von fast vier Punkten zum Vortag Gelsenkirchen. Auch in anderen Städten liegt der entsprechende Wert weiter über der Zahl 35, ab der bereits erste Maßnahmen ziehen:

Gelsenkirchen lag - zum Vortag unverändert - bei 44,1. Remscheid bei 37,8, wobei der Wert laut Robert Koch-Institut (RKI) am Vortag noch bei 36,9 lag. Für Köln betrug der Wert am Montag 33,2 (Vortag: 34,2). Der Oberbergische Kreis stagnierte bei 33,0. An diesem Montag wollen die Behörden entscheiden, ob in Hamm, Gelsenkirchen und Remscheid wieder striktere Beschränkungen eingeführt werden. In Köln solle am Dienstag der Krisenstab zusammentreten, teilte ein Sprecher mit.


Montag, 21. September, 9.23 Uhr
Rund 7000 Schüler und 580 Lehrer in NRW in Quarantäne

Im Zuge der Corona-Pandemie befinden sich nach jüngsten Zahlen des nordrhein-westfälischen Schulministeriums knapp 7000 Schüler und rund 580 Lehrer in Quarantäne. Bei 238 Schülern und 46 Lehrkräften sei eine Infektion mit dem Virus bestätigt worden, berichtete die in Düsseldorf erscheinende „Rheinische Post“ (Montag) unter Berufung auf das Ministerium. Fehlt ein klares Konzept für den Schulbetrieb in Corona-Zeiten?
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Montag, 21. September, 7.27 Uhr
Spahn kündigt neue Corona-Strategie für kalte Jahreszeit an

Mit sogenannten Fieberambulanzen und besonderen Schutzvorkehrungen für Risikogruppen will Bundesgesundheitsminister Jens Spahn das Land für den befürchteten Anstieg der Corona-Infektionszahlen in der kühleren Jahreszeit wappnen. Für Patienten mit klassischen Atemwegssymptomen, die auf eine Corona- oder Grippeinfektion hindeuten, solle es zentrale Anlaufstellen geben, sagte Spahn der „Rheinischen Post“ (Montag).

Um Gefahren für Risikogruppen zu minimieren, soll es Spahn zufolge spezielle Maßnahmen geben. „Deshalb werden präventive Reihentests in den sensiblen Bereichen wie zum Beispiel Pflegeheime ein fester Bestandteil der Teststrategie für Herbst und Winter. Dort müssen wir den Eintrag des Virus verhindern. Es gilt weiter höchste Wachsamkeit,“ so Spahn.

Montag, 21. September, 5.44 Uhr

Steigende Infektionszahlen: Werden verschärfte Regeln verhängt?

Die Zahl der Corona-Neuinfektionen in einigen NRW-Städten steigt weiterhin stark an. Bereits am Wochenende überschritten die Städte Hamm, Gelsenkirchen und Remscheid die sogenannte Vorwarnstufe. Diese liegt bei einem Wert von 35 Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen. Am Montag liegt die 7-Tage-Inzidenz für Hamm bei einem Wert von 46,9 und Remscheid bei 37,8. Der Wert in Gelsenkirchen liegt noch immer bei 44,1. Am Montag werde über eventuelle Einschränkungen entschieden.

Die Stadt Gelsenkirchen etwa hatte am Freitag angekündigt, über eine Obergrenze von 50 Gästen für private Partys entscheiden zu wollen. In Wohnungen sollen den Plänen zufolge Feste „aus herausragendem Anlass nur noch mit höchstens 25 Teilnehmern möglich sein“, wie die Stadt mitteilte. „Wir haben in den vergangenen Tagen feststellen müssen, dass vor allem größere private Feiern in Gelsenkirchen zu einer Verbreitung des Corona-Virus beigetragen haben“, sagte Krisenstabsleiterin Karin Welge.

Sonntag, 20. September, 20.44 Uhr

Tönnies: Zahlreiche Arbeitsschutzverstöße vor Corona-Ausbruch

Beim Schlachtbetrieb Tönnies kam es bereits vor dem Coronavirus-Ausbruch zu Verstößen gegen die SARS-CoV-2-Arbeitsschutzstandards. Dem WDR zufolge geht dies aus Berichten des Arbeitsschutzes hervor. Tönnies wurde in der Pandemie erst nach dem Corona-Ausbruch bei der Firma Westfleisch Anfang Mai kontrolliert, zwischen Mitte März und Mitte Mai fanden keine Kontrollen statt. Dabei wurden bei der Kontrolle Mitte Mai „gravierende Mängel im Hinblick auf die Vorgaben der Sars-CoV-2-Arbeitsschutzstandards“ festgestellt.

Sonntag, 20. September, 18.08 Uhr

Stadt Hamm muss auf Bestätigung des RKI warten

In Hamm ist die Zahl der akut Infizierten auf 98 gestiegen - und damit auf den kritischen 7-Tage-Inzidenz-Wert von 48,6. Wie der WDR berichtet, kann die Stadt aber keine schärferen Maßnahmen beschließen, weil das Robert-Koch-Institut die Fälle zuerst bestätigen muss. Das das meistens mit einem zeitlichen Verzug passiert, sind die Neu-Infizierten am Sonntag noch nicht mit eingerechnet. Die Stadt will laut WDR-Bericht auf die Aktualisierung der Zahlen am Montag warten und sich dann zum weiteren Vorgehen und möglichen zusätzlichen Einschränkungen äußern. Die meisten der akut Infizierten - genau sind es 58 - waren Gäste einer Hochzeit.

Sonntag, 20. September, 16.45 Uhr

Weiterhin wenig Corona-Patienten auf der Intensivstation

Die Zahl der gemeldeten Corona-Neuinfektionen in Deutschland hat einen Höchststand seit knapp fünf Monaten erreicht. So meldete das Robert Koch-Institut am Samstagmorgen 2297 neue Fälle, die der Behörde binnen 24 Stunden übermittelt wurden. Die Lage auf den Intensivstationen in Deutschland ist nach wie vor ziemlich entspannt, wie aus dem sogenannten DIVI-Intensivregister hervorgeht, das die Kapazitäten in fast 1300 Krankenhäusern erfasst. So werden rund 250 Covid-Patienten intensivmedizinisch behandelt, gleichzeitig sind knapp 9000 Betten frei.

Sonntag, 20. September, 15.03 Uhr

Wenige Tausend Teilnehmer bei Demo gegen Corona-Maßnahmen

Begleitet von starker Polizeipräsenz haben sich wenige Tausend Menschen in Düsseldorf an einer Kundgebung gegen die staatlichen Corona-Maßnahmen beteiligt. Auf der gegenüberliegenden Rhein-Seite versammelten sich zeitgleich Demonstranten der Initiative „Düsseldorf stellt sich quer“ zu einer Gegenveranstaltung. Die Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen war von einer regionalen Gruppen der Initiative Querdenken angemeldet worden. Einige Teilnehmer hatten Regenbogenfahnen dabei, hielten Schilder gegen Digitalisierung in die Höhe oder forderten auf Plakaten Umarmungen statt Distanz. Die Stimmung sei friedlich, berichtete eine dpa-Reporterin.

In Düsseldorf demonstrierten am Sonntag wenige tausend Menschen gegen die Corona-Schutzmaßnahmen.

In Düsseldorf demonstrierten am Sonntag wenige tausend Menschen gegen die Corona-Schutzmaßnahmen. © picture alliance/dpa

Sonntag, 20. September, 13.24 Uhr
Steigende Zahlen in NRW: Hamm und Remscheid überschreiten Vorwarnstufe

Die Zahl der Corona-Neuinfektionen in einigen NRW-Städten steigt weiterhin stark an. Heute überschritten auch die Städte Hamm (43,0) und Remscheid (36,9) die sogenannte Vorwarnstufe. Das heißt, die Menschen dort müssen sich jetzt womöglich wieder auf erste Einschränkungen des öffentlichen Lebens einstellen.

Bei der entscheidenden Kennzahl - den Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen - lag Gelsenkirchen heute weiterhin an der Spitze der großen Städte und Kreise in NRW. Die sogenannte Sieben-Tages-Inzidenz wurde vom Robert Koch-Institut (RKI) wie am Vortag mit 44,1 angegeben.

Sonntag, 20. September, 12.33 Uhr

SPD-Chefin schlägt kostenlose Nachhilfe für Schüler vor

SPD-Chefin Saskia Esken hat angesichts der Corona-Pandemie kostenlose Nachhilfe für benachteiligte Schülerinnen und Schüler ins Gespräch gebracht. „Warum eröffnen wir den Schüler*innen nicht ein Abonnement auf einer qualitätsgeprüften Nachhilfeplattform?“, sagte die Politikerin den Zeitungen der Funke Mediengruppe.

Die Kosten könnten nach Eskens Worten mit dem Geld aufgefangen werden, das für - jetzt ausfallende - Fahrten ins Schullandheim vorgesehen gewesen sei. „Wir müssen die Nachteile, die gerade sozial benachteiligten Familien und ihren Kindern aus der Pandemiebewältigung entstehen, so gering wie möglich halten und so weit wie möglich ausgleichen“, betonte Esken.

Sonntag, 20. September, 10.58 Uhr

Corona-Tests: Wer wird wie und wann getestet?

Testen ist ein wichtiger Bestandteil der Pandemie-Bekämpfung. Seit März wurden die Testkapazitäten im Kampf gegen das Coronavirus laut Robert Koch-Institut kontinuierlich ausgeweitet. Doch wer kann sich checken lassen, und was kostet ein Test überhaupt? Die wichtigsten Fragen werden im Überblick geklärt:

Corona-Tests: Wer wird wie und wann getestet?

Coronavirus in NRW – Stadt im Ruhrgebiet übertrifft Grenzwert deutlich – Liveblog

© picture alliance/dpa

Sonntag, 20. September, 9.16 Uhr

Kliniken blocken immer weniger Betten für Corona-Patienten

Trotz steigender Infektionszahlen halten deutsche Kliniken einem Bericht zufolge auf ihren Intensivstationen weit weniger Betten für Corona-Patienten frei als noch vor einigen Wochen und Monaten. Der Präsident der Bundesärztekammer, Klaus Reinhardt, hält das auch für richtig: „Trotz leicht angestiegener Infektionszahlen gab es keine erhebliche Belastung der Intensivstationen“, sagte Reinhardt der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“.


Sonntag, 20. September, 7.44 Uhr
Massiver Anstieg an Infektionen in Gelsenkirchen: Verschärfte Regeln?
In Gelsenkirchen gab es am Samstag 44,1 Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen - die Vorwarnstufe, die bei einem Wert von 35 liegt, ist damit deutlich überschritten. Vor einer Woche lag die sogenannte Sieben-Tages-Inzidenz in der Stadt noch bei 10,7.

Die Stadt hatte am Freitag angekündigt, beim Überschreiten der Vorwarnstufe von 35 Fällen pro 100 000 Einwohner in sieben Tagen vor allem private Feiern stärker zu beschränken. Geplant ist eine Obergrenze von 50 Gästen für private Partys. In Wohnungen sollen den Plänen zufolge Feste „aus herausragendem Anlass nur noch mit höchstens 25 Teilnehmern möglich sein“, wie die Stadt mitteilte. „Wir haben in den vergangenen Tagen feststellen müssen, dass vor allem größere private Feiern in Gelsenkirchen zu einer Verbreitung des Corona-Virus beigetragen haben“, sagte Krisenstabsleiterin Karin Welge. Deshalb wolle die Stadt mit den Einschränkungen auch genau an dieser Stelle ansetzen. Am Montag wollen die Behörden entscheiden.


Samstag, 19. September, 19.30 Uhr

1,12 Millionen - Rekord-Hoch bei Corona-Tests

In Deutschland sind nach Angaben des Bundesgesundheitsministeriums in der vergangenen Woche 1,12 Millionen Tests durchgeführt worden, wie die Nachrichtenagentur Reuters berichtet. Das ist die bislang höchste Zahl durchgeführter Tests.

Samstag, 19. September, 18.59 Uhr

Nicolaischule Unna: Corona-Testergebnisse sind da

Nachdem sich eine Mitarbeiterin des Offenen Ganztags an der Unnaer Grundschule mit dem Coronavirus infiziert hatte, liegen nun weitere Testergebnisse vor. Lesen Sie hier, ob es weitere Infizierte gibt.

Samstag, 19. September, 17.41 Uhr

Höchster Tageswert an Neuinfektionen auch in Dänemark

Dänemark hat den höchsten Tageswert an Corona-Neuinfektionen seit Beginn der Pandemie registriert. Wie aus Zahlen des dänischen Gesundheitsinstituts SSI hervorging, wurden seit dem Vortag 589 neue Infektionen mit dem Coronavirus bestätigt - das ist der höchste Tageswert, seit das Virus Ende Februar erstmals im nördlichsten deutschen Nachbarland nachgewiesen worden war.

Die heutigen Zahlen lassen sich allerdings nur schwer mit denjenigen der ersten Hochphase der Corona-Krise im Frühjahr vergleichen, weil in Dänemark wie in zahlreichen anderen Ländern heute viel mehr auf Corona getestet wird.

Wie in Kopenhagen, hier die Bronzestatue «Die kleine Meerjungfrau» als Wahrzeichen der Stadt, steigen in ganz Dänemark die Corona-Zahlen.

Wie in Kopenhagen, hier die Bronzestatue «Die kleine Meerjungfrau» als Wahrzeichen der Stadt, steigen in ganz Dänemark die Corona-Zahlen. © picture alliance/dpa

Samstag, 19. September, 16.45 Uhr

Corona-Anstieg in Gelsenkirchen - Weitere Schritte erst Montag

Nach dem massiven Anstieg bei den Corona-Neuinfektionen in Gelsenkirchen wollen die Behörden am Wochenende noch nicht über mögliche Gegenmaßnahmen entscheiden. „Es gab heute früh Abstimmungsgespräche mit dem Landesgesundheitsministerium, das am Montagmorgen eine verbindliche Aussage treffen wird“, sagte der Gelsenkirchener Gesundheitsdezernent Luidger Wolterhoff. Die Zahl der Corona-Neuinfektionen in der Stadt war am Samstag nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) auf 44,1 pro 100 000 Einwohner in einer Woche gestiegen. Eine Woche zuvor lag der Wert noch bei 10,7.

Samstag, 19. September, 16.28 Uhr

Rekordwert an Neuinfektionen in Polen

Polen hat so viele neue Corona-Fälle registriert wie noch nie seit Beginn der Pandemie. Am Samstag verzeichneten die Behörden 1002 Neuinfektionen innerhalb von 24 Stunden, wie das Gesundheitsministerium in Warschau mitteilte. Der bisherige Rekordwert wurde am 21. August erfasst, er betrug 903 Neuinfektionen.

Ein Sprecher des Gesundheitsministeriums sagte, es gebe keine großen lokalen Epidemieherde. In Polen haben sich nach offiziellen Angaben bislang 78.330 Menschen mit Sars-CoV-2 infiziert. 2282 Menschen starben demnach in Zusammenhang mit dem Virus. Polen hat rund 38 Millionen Einwohner.

Samstag, 19. September, 15.32 Uhr

Erstes BVB-Spiel mit Fans unter Corona-Bedingungen: Wir berichten im Live-Ticker

Etwa 10.000 Fans erwartet der BVB zum Heimspiel gegen Borussia Mönchengladbach am Samstagabend im Signal Iduna Park. Wie sich das in Corona-Zeiten auf die Stadt auswirkt, berichten wir im Live-Ticker.

Samstag, 19. September, 14.41 Uhr

Regierung lässt Vorschläge zur Impf-Reihenfolge erarbeiten

Das Bundesgesundheitsministerium plant eine Arbeitsgruppe, die bis Ende Oktober Grundsätze für die Verteilung des erhofften Corona-Impfstoffes erarbeiten soll. Das bestätigte ein Sprecher des Ministeriums am Samstag auf Anfrage. In der Gruppe sollen Vertreter der Ständigen Impfkommission beim Robert-Koch-Institut, der Deutschen Akademie Leopoldina und des Ethikrates vertreten sein.

Samstag, 19. September, 13.21 Uhr
Paul-Ehrlich-Institut: Impfstoff-Zulassung Ende 2020 oder Anfang 2021

Das Paul-Ehrlich-Institut rechnet weiterhin mit einer Zulassung von Corona-Impfstoffen für Ende 2020 oder Anfang 2021. Derzeit befänden sich neun Impfstoff-Kandidaten in der abschließenden klinischen Phase III, sagte Instituts-Chef Klaus Cichutek den Sendern RTL und ntv. Zwar sei der Zeitpunkt Spekulation, „aber rechnen wir mal Ende diesen Jahres, mit Beginn des nächsten Jahres mit den ersten Zulassungen.“ Diese Einschätzung vertritt das Paul-Ehrlich-Institut - das deutsche Bundesinstitut für Impfstoffe - unverändert seit längerer Zeit.

Auch bei einer Zulassung von Impfstoffen zu diesem Zeitpunkt werde es noch mehrere Monate dauern, bis in Deutschland ein Impfstoff flächendeckend zu Verfügung stehe. Dann sei es Aufgabe des Robert Koch-Instituts, für Deutschland zu entscheiden, welche Bevölkerungsgruppen zuerst geimpft werden sollten

Samstag, 19. September, 12.23 Uhr

Zahl der Corona-Infektionen steigt in Gelsenkirchen massiv an

Die Zahl der Corona-Neuinfektionen in Gelsenkirchen ist massiv angestiegen und nähert sich der wichtigen Grenze von 50 Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner in sieben Tagen. Nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) lag die sogenannte Sieben-Tages-Inzidenz am Samstag in Gelsenkirchen bei 44,1 - eine Woche zuvor lag der Wert noch bei 10,7. Die Stadt Gelsenkirchen hatte bereits am Freitag mitgeteilt, dass größere private Feiern zu einer Verbreitung des Coronavirus beigetragen hätten. Sollte die wichtige Kennziffer der Neuansteckungen auf 50 steigen, kündigte die Stadt „einschneidende Einschränkungen“ an.

Samstag, 19. September, 11.18 Uhr
Gesundheitssystem trotz Corona-Anstiegs noch nicht überlastet

Das deutsche Gesundheitssystem ist derzeit trotz steigender Corona-Infektionszahlen noch nicht überlastet. Mit fast 2300 Neuinfektionen an einem Tag sei zwar der höchste Wert seit April erreicht worden, schrieb Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) am Samstag bei Twitter.

„Aktuell kann unser Gesundheitssystem gut mit der Situation umgehen, aber die Dynamik in ganz Europa besorgt“, fügte er hinzu. Er appellierte erneut an die Bürger, Abstand zu halten, Mund-Nase-Schutz zu tragen und Hygiene-Regeln zu beachten. Die Gesundheitsämter in Deutschland hatten am Freitag 2297 neue Corona-Infektionen registriert, wie das Robert Koch-Institut (RKI) bekanntgab. Der Höhepunkt bei den täglich gemeldeten Neuansteckungen hatte Ende März/Anfang April bei mehr als 6000 gelegen.

Samstag, 19. September, 10.03 Uhr
Corona-Patienten klagen lange nach ihrer Ansteckung über Beschwerden

Wer sich nachweislich mit dem Coronavirus infiziert hat und 14 Tage später keine Symptome hat und bei folgenden Corona-Tests ein negatives Ergebnis hat, gilt als genesen. Doch weltweit berichten immer mehr Corona-Patienten auch noch lange nach ihrer Ansteckung mit dem Coronavirus über wiederkehrende Symptome.

Viele von ihnen fühlen sich unter anderem erschöpft und müde oder beklagen Kurzatmigkeit – teils auch jüngere Patienten mit mildem oder moderatem Krankheitsverlauf. “Das ist das, was ich jungen Leute immer versuche, klarzumachen: Für die Langzeitfolgen spielt das Alter gar keine Rolle", betonte Tobias Welte von der Medizinischen Hochschule Hannover gegenüber der “Tagesschau”.

Mehr dazu erfahren Sie hier:

Samstag, 19. September, 9.06 Uhr

Corona-Teststrategie der EU-Kommission: Ergebnis binnen 24 Stunden

Corona-Tests sollten von der ersten Anfrage bis zum Ergebnis aus Sicht der EU-Kommission nicht länger als 24 Stunden dauern, damit Kontakte sinnvoll nachverfolgt werden können. Ihre Empfehlungen für eine gemeinsame Teststrategie legte die Brüsseler Behörde am Freitag den EU-Staaten vor.

Auch Deutschland müsste demnach mehr Tempo machen. Nach Angaben der Kommission vergehen hier bis zu 36 Stunden zwischen Test und der Bekanntgabe des Ergebnisses. Die Bevölkerung solle leichten Zugang zu Teststellen haben, betont die Kommission. Es müsse Priorität sein, alle Fälle von Covid-19-änlichen Symptomen zu testen. Möglichst solle gleichzeitig auf das Coronavirus, Grippe und andere Atemwegsinfekte untersucht werden.

Samstag, 19. September, 7.36 Uhr

Skigebiete im Sauerland stellen Weichen

Rund drei Monate vor den Winterferien rüsten sich die Skigebiete im Sauerland angesichts der Corona-Pandemie bereits für die kommende Saison. „Die Skigebiete der Wintersport-Arena stehen vor großen Herausforderungen“, hieß es beim Trägerverein in Winterberg.

In den Skigebieten werde intensiv an Hygienekonzepten gearbeitet, die möglichst einheitlich ausfallen sollten und von örtlichen Gesundheitsämtern genehmigt werden müssten, sagte eine Sprecherin. In einer Mitgliederversammlung habe man erste Weichen gestellt. In der kommenden Woche sollten Schutzmaßnahmen bei einer Versammlung des Skiliftverbands Sauerland diskutiert werden.

SCHUTZ VOR CORONAVIREN

Generell gelten zum Schutz vor Coronaviren dieselben Maßnahmen, die zurzeit bei Grippewellen sowieso angeraten sind.
  • Husten und Niesen in die Armbeuge, nicht in die Faust oder Handfläche
  • Umarmungen und Händeschütteln einschränken
  • Die Hände sollten regelmäßig mindestens 20 Sekunden und mit Seife gewaschen werden
  • Viele Masken sind keine Spezialmasken, wehren Feinpartikel nicht ab und schützen dementsprechend auch nicht vor einer Tröpfcheninfektion
  • Für Menschen, die sich bereits angesteckt haben, sei es aber sinnvoll, sogenannte FFP3-Masken zu tragen, um andere Menschen nicht anzustecken
  • Deutschlandweit ist eine Hotline für besorgte Bürger eingerichtet: 030 9028-2828. Der Notruf 112 soll für Notfälle nicht blockiert werden.
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Wie viele Gäste dürfen zu privaten Feiern eingeladen werden? Gilt das auch für meine Wohnung? Was gilt bei der Einreise aus Risikogebieten? Alle neuen Corona-Regeln für NRW hier im Überblick.