Corona-Krise drückt Ströer in die roten Zahlen

13.08.2020, 07:51 Uhr / Lesedauer: 1 min
Das Logo von Ströer ist am Unternehmenssitz zu sehen. Foto: Oliver Berg/dpa/Symbolbild

Das Logo von Ströer ist am Unternehmenssitz zu sehen. Foto: Oliver Berg/dpa/Symbolbild

Der Werbevermarkter Ströer hat die Folgen der Corona-Krise im zweiten Quartal deutlich zu spüren bekommen und ist in die roten Zahlen gerutscht. Unter dem Strich stand ein Verlust von rund 43 Millionen Euro nach einem Gewinn von knapp 31 Millionen Euro im Vorjahresquartal, wie das im MDax notierte Unternehmen am Donnerstag in Köln mitteilte. Der Umsatz sank den Angaben zufolge im Vergleich zum Vorjahr um ein Drittel auf 264 Millionen Euro. Der um Sondereffekte bereinigte Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) sei um 56 Prozent auf 61,8 Millionen Euro gefallen. Damit schnitt Ströer aber immerhin etwas besser ab, als Experten zuvor erwartet hatten.

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