Bürki über Corona-Fälle in der Schweiz

Borussia Dortmunds Torhüter Roman Bürki ist überrascht von den weniger intensiven Corona-Einschränkungen in seiner Schweizer Heimat. In der Fußball-Super-League hatte es zuletzt mehrere Corona-Fälle gegeben. „Es war eine Frage der Zeit, wenn man keine regelmäßigen Tests macht. Ich ging eigentlich davon aus, dass sich auch in der Schweiz jeder einem Test unterziehen muss, bevor die Liga wieder startet. Und weil vielerorts keine Maskenpflicht gilt, ist man als Sportler im Normalfall ja noch vorsichtiger“, sagte der BVB-Profi der Schweizer Nachrichtenagentur Keystone-SDA.

16.07.2020, 12:01 Uhr / Lesedauer: 1 min
Dortmunds Torwart Roman Bürki spricht während einer Medienrunde mit den Journalisten. Foto: David Inderlied/dpa/Archivbild

Dortmunds Torwart Roman Bürki spricht während einer Medienrunde mit den Journalisten. Foto: David Inderlied/dpa/Archivbild

„Ich kenne die Regularien für die Spieler in der Schweiz nicht im Detail. Wir trugen bei Dortmund die Masken im Bus, wir trugen sie auf der Ersatzbank, wir waren bis zur Ankunft im eigenen Haus maskiert. Ohne diese strengen Regeln hätten wir gar nicht spielen dürfen“, sagte der 29-Jährige. „Wir hatten nach dem Re-Start keinen einzigen positiven Test. Und in der Schweiz sitzen bereits wieder Zuschauer in den Stadien. Ich habe das Gefühl, dass hier das Problem unterschätzt worden ist“, meinte Bürki.

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