Boom der TK-Kost: Eismann stellt Hamsterkäufer hinten an

Wenig hält sich länger als Tiefgefrorenes: Angesichts der Corona-Krise verzeichnen die Tiefkühlkost-Hersteller Eismann und Bofrost in ihren Online-Shops derzeit rund doppelt so viel Umsatz durch Bestellungen wie zu anderen Zeiten, wie beide Unternehmen am Donnerstag mitteilten.

19.03.2020, 14:31 Uhr / Lesedauer: 1 min

Eismann hat sich dazu entschieden, kleinere Bestellungen mit Vorrang zu bearbeiten. „Einzelne Personen bestellen Tiefkühlkost für mehr als 400 Euro“, heißt es in einer Mitteilung. „Großbestellungen bedienen wir nachrangig. Wir sind bemüht, alle Kunden auch mit kleinen Bestellungen zu beliefern und nicht vor leeren Schränken stehen zu lassen“, erklärte Geschäftsführer Elmar Westermeyer.

Bofrost bekommt nicht nur mehr Bestellungen von bisherigen Kunden, sondern auch etliche neue hinzu - „die vermutlich aktuell den Gang in den Supermarkt scheuen“, mutmaßte das Unternehmen.

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