Bericht: Weniger Arztpraxen in Corona-Not als erwartet

20.11.2020, 09:32 Uhr / Lesedauer: 1 min
Ein Arzt hält einen Coronavirus-Test in den Händen. Foto: Robert Michael/dpa-Zentralbild/dpa/Symbolbild

Ein Arzt hält einen Coronavirus-Test in den Händen. Foto: Robert Michael/dpa-Zentralbild/dpa/Symbolbild

Durch die Corona-Krise sind einem Bericht zufolge weniger Arztpraxen in Not geraten als befürchtet. Der Chef der Kassenärztlichen Vereinigung Nordrhein, Frank Bergmann, sagte der „Rheinischen Post“ (Freitag), rund ein Drittel der gut 14 500 Praxen im Zuständigkeitsbereich Nordrhein hätten Mittel aus dem Schutzschirm beantragt. „Oft waren es aber nur wenige Tausend Euro.“ Einige Praxen hätten vorübergehend aus Quarantänegründen schließen müssen. Die Angaben beziehen sich nicht auf ganz NRW, zur Entwicklung in Westfalen-Lippe wurden keine Angaben gemacht.

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