Bayer-Sportdirektor schließt weitere Transfers nicht aus

Einen Hochkaräter als Ersatz für Kai Havertz schließt Bayer Leverkusens Sportdirektor Simon Rolfes kategorisch aus, dennoch könnte der Club auf dem Transfermarkt noch aktiv werden. „Wir werden Havertz nicht 1:1 ersetzen. Wir wollen das auf die Mannschaft verteilen“, sagte Rolfes am Sonntag im Sport1-„Doppelpass“. „Wir schauen, wie wir uns in unserem Gefüge noch verstärken können und welche Optionen es gibt. Aber auch nur, wenn wir wirklich davon überzeugt sind. Wir werden keine verrückten Sachen machen und gehen da mit Augenmaß vor“, sagte Rolfes am Sonntag im Sport1-„Doppelpass“.

27.09.2020, 14:02 Uhr / Lesedauer: 1 min
Leverkusener Sportdirektor Simon Rolfes. Foto: Ina Fassbender/AFP-Pool/dpa/Archivbild

Leverkusener Sportdirektor Simon Rolfes. Foto: Ina Fassbender/AFP-Pool/dpa/Archivbild

Zuletzt hatte der Club in Offensivspieler Patrik Schick und Rechtsverteidiger Santiago Arias zwei neue Profis verpflichtet. Schick kam für 26,5 Millionen Euro, das Gesamtvolumen des Ablösepakets für den zunächst mit Kaufoption ausgeliehenen Kolumbianer Arias soll laut Medienberichten bei zehn bis zwölf Millionen Euro liegen. Rolfes erklärte, dass man im Winter schon vorinvestiert habe in Spieler wie Edmond Tapsoba und Exequiel Palacios. Zudem stehe seitdem auch der 17 Jahre alte Florian Wirtz als großes Talent im Profikader.

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