„Aus Respekt“: Rönnow darf in Köln für die Eintracht ran

Ersatztorwart Frederik Rönnow darf als Lohn für seine Trainingsleistungen bei Eintracht Frankfurt am Samstag (15.30 Uhr/Sky) in Köln spielen. Der 27 Jahre alte Däne käme dann für Nationalkeeper Kevin Trapp zum Einsatz. „Ich habe mit Kevin gesprochen. Wir sind der Meinung, dass sich Freddy das verdient hat“, sagte Trainer Adi Hütter am Freitag bei der Pressekonferenz. Dies geschehe „aus Respekt ihm gegenüber“.

19.06.2020, 15:51 Uhr / Lesedauer: 1 min
Frankfurts Torwart Frederik Rönnow steht nach Spielende auf dem Spielfeld. Foto: Uwe Anspach/dpa/Archivbild

Frankfurts Torwart Frederik Rönnow steht nach Spielende auf dem Spielfeld. Foto: Uwe Anspach/dpa/Archivbild

Rönnow hat seit 2018 erst zehn Liga-Spiele für die Eintracht bestritten, habe aber eine „top Teameinstellung“. Sein Vertrag läuft noch bis 2022. Hütter will die Geste nicht als Abschiedsgeschenk verstanden wissen, obwohl der Schlussmann bereits angedeutet hatte, wieder mehr spielen zu wollen. Verzichten muss die Eintracht in der Partie beim 1. FC Köln auf die verletzten Gonçalo Paciência und Gelson Fernandes und den gelbgesperrten Daichi Kamada.

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