Aldi Süd setzt wegen Corona auf digitale Zutrittskontrollen

Der Discounter Aldi Süd will in der Corona-Krise mit digitalen Zutrittskontrollen die Zahl der Kunden in seinen Filialen begrenzen. Sensoren an den Ein- und Ausgängen sollen dabei die Kundenzahl im Laden in Echtzeit überwachen. „Das Zugangssystem gewährleistet, dass die Auslastungshöchstgrenzen in unseren Filialen nicht überschritten werden“, berichtete Aldi-Manager Malte Kuhn am Montag.

27.04.2020, 16:11 Uhr / Lesedauer: 1 min
Eine digitaler Hinweis steht am Eingang einer Filiale des Disdcounters Aldi Süd. Alde Süd stattet rund die Hälfte seiner 1930 Filialen mit einem digitalen System zur Zutrittskontrolle aus. Dies misst über Sensoren an den Ein- und Ausgängen die Auslastung der Filiale. Foto: Aldi Süd/dpa/Archivbild

Eine digitaler Hinweis steht am Eingang einer Filiale des Disdcounters Aldi Süd. Alde Süd stattet rund die Hälfte seiner 1930 Filialen mit einem digitalen System zur Zutrittskontrolle aus. Dies misst über Sensoren an den Ein- und Ausgängen die Auslastung der Filiale. Foto: Aldi Süd/dpa/Archivbild

Insgesamt will der Discounter die Hälfte seiner 1930 Filialen mit den Sensoren ausstatten. Die Filialmitarbeiter werden dabei automatisch über eine App, per SMS oder Anrufe über die Auslastung informiert. In einzelnen Filialen soll ein Ampelsystem oder eine Bildschirmanzeige getestet werden, die die Kunden über die Auslastung der Filiale informiert und so den Zugang steuert.

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