Achtung, Ampelwartung: An diesen Lüner Kreuzungen ist Vorsicht geboten

Ampelwartung

Am Nikolaussonntag (6.12.) müssen Autofahrer in Lünen besonders vorsichtig sein. Die Stadt hat für diesen Tag Ampelwartungen angekündigt. Betroffen sind zwei der größten Problem-Kreuzungen.

Lünen

, 05.12.2020, 12:30 Uhr / Lesedauer: 1 min
Die Kreuzung Konrad-Adenauer-Straße Moltkestraße.

Die Kreuzung Konrad-Adenauer-Straße Moltkestraße. © Felix Püschner

Am Sonntag (6.12.) ist Nikolaustag. Und auch wenn durch Corona die gegenseitigen Besuche an dem Tag nur eingeschränkt möglich sind, gilt: Vorsicht ist geboten für alle Autofahrer, die im Lüner Innenstadtbereich unterwegs sind.

Ab 6 Uhr werden die Ampeln an den Kreuzungen Konrad-Adenauer-Straße / Borker Straße sowie Konrad-Adenauer Straße / Moltkestraße gewartet. Das teilt die Stadt Lünen mit. Da die Ampeln abgeschaltet sind, gelten die ausgeschilderten Vorfahrtsregeln. Und natürlich umsichtiges Fahrverhalten. Sprich, sich vorsichtig an die Kreuzung herantasten und mit den Fehlern anderer Fahrer rechnen.

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Zeitweise Sperrung der Fahrbahn und Gehwegeinengungen

Während der Arbeiten kommt es außerdem zeitweise zur Sperrung der Fahrbahn und zu Gehwegeinengungen. Entsprechend sind auch Fußgänger dazu angehalten, an den Kreuzungen besonders vorsichtig zu sein.

Häufige Staus, besonders im Berufsverkehr, sorgten an der Kreuzung Borker Straße für Ärger und erhitzte Gemüter. Eine Umprogrammierung der Ampelschaltung sei aber teuer, wie die Pressestelle der Stadt dazu im Oktober mitteilte. Entsprechend handelt es sich bei den aktuellen Wartungsarbeiten um reine Routine - es wird also geprüft, ob die Lichtanlagen reibungslos funktionieren.

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