Helmut Rosenkranz, Vorsitzender des Kreisverbands Wohneigentum Lünen-Selm, erhält täglich mehrere Anrufe wegen der neuen Grundsteuererklärung.
Helmut Rosenkranz, Vorsitzender des Kreisverbands Wohneigentum Lünen-Selm, erhält täglich mehrere Anrufe wegen der neuen Grundsteuererklärung. © dpa/Bastian Becker
Reform

Neue Grundsteuererklärung verwirrt Eigentümer in Lünen und Umgebung

Wer ein Grundstück in Lünen oder Selm besitzt, muss derzeit eine neue Erklärung abgeben. Wie man bei Problemen den Durchblick behält, wissen Experten des Verbands Wohneigentum.

Das größte Steuerprojekt seit der Wiedervereinigung tritt in eine entscheidende Phase ein: In diesem Jahr müssen Hauseigentümer und Erbbauberechtigte für ihr Grundstück und ihre Immobilie zum ersten Mal eine eigene Steuererklärung abgeben. Die Frist zur Einreichung beim Finanzamt läuft seit dem 1. Juli, sie endet am 31. Oktober. „In Deutschland müssen 36 Millionen Grundstücke neu bewertet werden“, verdeutlicht Jan Koch vom Verband Wohneigentum Nordrhein-Westfalen die Größenordnung.

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