Krankenhaus-Seelsorgerin Dorothea Hassels freut sich auf den Ruhestand, geht aber bewusst „unverplant“ in den neuen Lebensabschnitt.
Krankenhaus-Seelsorgerin Dorothea Hassels freut sich auf den Ruhestand, geht aber bewusst „unverplant“ in den neuen Lebensabschnitt. © Beate Rottgardt
Dorothea Hassels geht in Ruhestand

Lüner Krankenhaus-Seelsorgerin: Viele schöne Momente mit vielen Menschen

Freudige Momente gab es viele, aber auch traurige - im Berufsleben von Krankenhaus-Seelsorgerin Dorothea Hassels. Jetzt freut sich die 65-Jährige auf den Ruhestand, der am 1. Juni beginnt.

Mit Menschen arbeiten, ihnen in schwierigen Situationen zur Seite stehen – das war Dorothea Hassels immer wichtig. Ende Mai geht die Krankenhaus-Seelsorgerin am Klinikum St.-Marien-Hospital in Rente. Ein neuer Lebensabschnitt, auf den sich die 65-Jährige freut, für den sie aber bewusst noch keine großen Pläne schmieden will.

Sinn der Arbeit

Zuflucht in Kapelle und der Natur

Nachfolgerin steht schon fest

Über die Autorin
Freie Mitarbeiterin
Beate Rottgardt, 1963 in Frankfurt am Main geboren, ist seit 1972 Lünerin. Nach dem Volontariat wurde sie 1987 Redakteurin in Lünen. Schule, Senioren, Kultur sind die Themen, die ihr am Herzen liegen. Genauso wie Begegnungen mit Menschen.
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