Im „Haus der kleinen Racker“ in Lünen wurde die Kita-App „Stramplerbande“ getestet. Vanessa Neubert (l) und Kita-Leiterin Ute Fleischmann von der Awo sehen sie als absoluten Gewinn für Eltern und Kita-Mitarbeiter.
Im „Haus der kleinen Racker" in Lünen wurde die Kita-App „Stramplerbande" getestet. Vanessa Neubert (l) und Kita-Leiterin Ute Fleischmann von der Awo sehen sie als absoluten Gewinn für Eltern und Kita-Mitarbeiter. © Matthias Stachelhaus
Kinderbetreuung

Coronafall aufs Handy: Kita-Träger im Kreis Unna schickt Pushs in fast 50 Sprachen

Die App „Stramplerbande“ hilft Kitas bei der Elternkommunikation. Inklusive Übersetzung in fast 50 Sprachen. Eine Lüner Einrichtung der Awo gehörte zu den ersten Testern.

Schneller und vor allem unkomplizierter Kontakt zu Kita-Eltern ist nicht erst seit der Corona-Pandemie wichtig. Im vergangenen Jahr zeigte die Kita-App „Stramplerbande“ ihre Stärken aber auch dort, weiß Ute Fleischmann, Leiterin der Awo-Kita „Haus der kleinen Racker“ in Alstedde. Bei einem Corona-Fall in einer Kita etwa: „Wir müssen dann ganz schnell mit den Eltern kommunizieren, was das für die einzelnen Gruppen heißt und was nun zu tun ist.“

Datenschutz und Übersetzung in 50 Sprachen

„Stramplerbande“ für alle -Kitas

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Beruflicher Quereinsteiger und Liebhaber von tief schwarzem Humor. Manchmal mit sehr eigenem Blick auf das Geschehen. Großer Hang zu Zahlen, Statistiken und Datenbanken, wenn sie denn aussagekräftig sind. Ein Überbleibsel aus meinem Leben als Laborant und Techniker. Immer für ein gutes und/oder kritisches Gespräch zu haben.
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