Für Manfred Ungethüm, Vorsitzender von BW Alstedde, ist der Verzicht auf warmes Wasser keine ernsthafte Option.
Für Manfred Ungethüm, Vorsitzender von BW Alstedde, ist der Verzicht auf warmes Wasser keine ernsthafte Option. © Janisch/Goldstein
Amateursport

Vereine befürchten Kostenexplosion, aber: „Wir können den Spielern nicht das Warmwasser abdrehen“

Aufgrund der hohen Energiekosten sind einige Städte dazu übergegangen, den Sportvereinen das Warmwasser abzudrehen. Ein drastischer Schritt, der für einen Großteil der Lüner Klubs nicht infrage kommt.

Osnabrück, Witten, Dresden – in einigen deutschen Städten wurde zuletzt fieberhaft darüber diskutiert, aufgrund der steigenden Energiekosten den Sportvereinen das warme Wasser abzudrehen. Auch die Stadt Lünen sowie die Vereine sehen große Schwierigkeiten auf sich zukommen. Einen solch drastischen Schritt hält ein Großteil der Klubs allerdings für absurd. Stattdessen wird auf andere Alternativen gesetzt.

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Vor einiger Zeit aus dem Osnabrücker Land nach Dortmund gezogen und seit 2019 bei Lensing Media. Für die Ruhr Nachrichten anfangs in Dortmund unterwegs und jetzt in der Sportredaktion Lünen tätig – mit dem Fußball als große Leidenschaft.
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