Joshua Kimmich hat sich bislang nicht gegen das Coronavirus impfen lassen. Bei der Einführung einer 2G-Regel dürfte er nicht mehr für den FC Bayern auflaufen. Ist die 2G-Regel im Amateurfußball denkbar? © dpa
Fußball

Trotz Impfquote von 100 Prozent: 2G-Regel im Amateurfußball wäre für Kreisliga-Coach unnötig

Die Zahlen der neuen Corona-Infizierten schießen wieder in die Höhe. Für den Sport gibt es noch keine größeren Einschränkungen. Wäre eine 2G-Regel sinnvoll? Wir haben bei den Vereinen nachgefragt.

Die Corona-Zahlen schießen derzeit wieder in die Höhe. Wir befinden uns längst in der vierten Welle. Noch ist im Amateurfußball jedoch alles beim Alten: Alle dürfen mitspielen – egal ob geimpft, genesen, getestet oder nichts von all dem. Hendrik Wüst, Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen (CDU), fordert die 2G-Regel. Wie kommt die Forderung bei betroffenen Amateurfußball-Vereinen an? Wir haben stichprobenartig bei den Vereinen in Unna, Holzwickede und Fröndenberg nachgefragt, was sie von einer möglichen Einführung der 2G-Regel halten würden. Die Antworten waren da eher einseitig.

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Jahrgang 1992. Geboren und aufgewachsen in Unna. Kennt den Kreis Unna wie seine Westentasche, hat in seinem Leben aber noch nie eine Weste getragen. Wollte schon als Kind Sportreporter werden und schreibt seit 2019 für Lensing Media über lokale Themen - auch über die Kreisgrenzen hinaus.
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