2G im Sportbereich? Über diese Thematik wird in der Ministerpräsidentenkonferenz am Donnerstag diskutiert. Ein Vorstandsmitglied des Kreissportbundes Unna würde die 2G-Regel allerdings nicht begrüßen - zumindest noch nicht. © dpa
Coronavirus

„2G im Sport wäre zu extrem“ – Vorstandsmitglied des Kreissportbundes hat anderen Vorschlag

Es ist das bestimmende Thema der vergangenen Tage: die mögliche Einführung einer 2G-Regel für den Freizeit- und damit auch Sportbereich. Ein Vorstandsmitglied des KSB Unna hält das für zu extrem.

Was passiert mit dem Sport? Dürfen bald nur noch Menschen, die die 2G erfüllen, zusammen Sport treiben? Also Menschen, die sich bereits vollständig gegen das Coronavirus haben impfen lassen beziehungsweise davon genesen sind? Die Thematik wird unter anderem am Donnerstag (18. November) in der Ministerpräsidentenkonferenz diskutiert werden. Ein Vorstandsmitglied des Kreissportbundes Unna (KSB) hält eine Einführung der 2G-Regel im Sportbereich allerdings für zu extrem – zumindest zum aktuellen Zeitpunkt.

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Redakteur
Jahrgang 1992. Geboren und aufgewachsen in Unna. Kennt den Kreis Unna wie seine Westentasche, hat in seinem Leben aber noch nie eine Weste getragen. Wollte schon als Kind Sportreporter werden und schreibt seit 2019 für Lensing Media über lokale Themen - auch über die Kreisgrenzen hinaus.
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