Reinhold Spohn (r.), Staffelleiter der Oberliga Westfalen, muss seinen Heimrecht-Plan bei einem bestimmten Szenario noch einmal umwerfen. Manfred Schnieders, Vizepräsident Amateurfußball im FLVW, erinnert noch einmal an den Modus, in dem gespielt wird, was beim Holzwickeder SC nicht gerade für Begeisterung sorgt. © Archiv
Fußball

Oberliga im Planungs-Wirrwarr: Angesetzte Heimspiele für Auf- und Abstiegsrunde werfen Fragen auf

Sonntag soll in der Oberliga die Auf- und Abstiegsrunde starten. Die Klubs, die heim spielen, stehen fest. Doch hier liegt das Problem: Die entscheidenden Nachholspiele könnten die Planung über den Haufen werden.

Mit Spannung blickt die Fußball-Oberliga Westfalen auf die letzten Nachholspiele der Qualifikationsrunde, die am Donnerstag (7. April) parallel um 19.30 Uhr angepfiffen werden. Diese bringen die endgültige Entscheidung, welche Teams an der Aufstiegsrunde teilnehmen und welche Mannschaften in der Abstiegsrunde um den Klassenerhalt kämpfen werden. Besondere Brisanz steckt im Fernduell zwischen der TSG Sprockhövel und den Sportfreunden Siegen. Gewinnt Sprockhövel in Gütersloh und lässt Siegen Punkte gegen Vreden liegen, tauschen beide Teams die Plätze in der Tabelle. Sprockhövel wäre dann für die Aufstiegsrunde qualifiziert. Und genau hier liegt die Krux:

Staffelleiter Spohn könnte einer Mannschaft das Heimrecht wieder entziehen

Holzwickeder SC zweimal in dieser Saison nach Finnentrop? „Bitte nicht“

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Jahrgang 1992. Geboren und aufgewachsen in Unna. Kennt den Kreis Unna wie seine Westentasche, hat in seinem Leben aber noch nie eine Weste getragen. Wollte schon als Kind Sportreporter werden und schreibt seit 2019 für Lensing Media über lokale Themen - auch über die Kreisgrenzen hinaus.
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