Auszeitansprache von Coach Mats-Yannick Roth: Der SuS Oberaden möchte sich am Samstag in Senden für seine Mühen belohnen. © Neumann
Handball

SuS Oberaden muss in Senden eine ballsichere Angriffsreihe stören

Der SuS Oberaden tritt in der Handball-Verbandsliga zum Auswärtsspiel beim ASV Senden an. Es ist die Nachholpartie vom 1. Spieltag, die im September einst verlegt werden musste.

Die Oberadener zeigten sich zuletzt gegen den TV Verl und auch auswärts bei der TG Hörste deutlich formverbessert, konnten aber nur in einem der beiden Partien punkten.

Verbandsliga

ASV Senden – SuS Oberaden

Das letzte Spiel beim starken Liganeuling Hörste ging trotz sechs Ausfälle dank einer ordentlichen kämpferischen Leistung nur mit 24:26 verloren. Für das zweite von drei aufeinanderfolgenden Auswärtsspielen am Samstagabend in Senden haben sich die „Cobras“ nun vorgenommen, etwas Zählbares aus dem Münsterland mitzunehmen.

Oberaden stellt sich auf selbstbewussten Gegner ein

Dass der langjährige Oberligist aus Senden dabei eine schwere Prüfung für den SuS werden wird, weiß Trainer Mats-Yannick Roth gleichwohl: „Insgesamt musste Senden schon vier Spiele verlegen, hat bisher noch keinen Rhythmus finden können. Dafür haben sie bisher herausragend gut gespielt und stehen mit 8:0 noch verlustpunktfrei da. Wir werden auf einen sehr selbstbewussten Gegner treffen“, ist sich Roth sicher.

Der Oberadener Coach hofft darauf, mit seinen Mannen ebenfalls mit dem richtigen Ehrgeiz in die Partie zu starten: „Wir haben das Zeug und die Qualität, gegen die Top-Teams der Liga mitzuhalten, wenn wir es auf die Platte bringen, was wir uns vornehmen. Schaffen wir das in Senden, rechne ich mit einem sehr interessanten Spiel.“

SuS-Quartett steht nicht zur Verfügung

ASV Senden punktete in dieser Saison bislang mit einer sehr gut eingespielten und ballsicheren Angriffsreihe. In der Defensive wählte die Mannschaft von Trainer Swen Bielecki häufig eine offensiv ausgerichtete Formation, auf die Oberaden laut Roth aber vorbereitet ist.

Die Grün-Weißen müssen auch an diesem Wochenende wieder auf einige Kräfte verzichten, so sind Fabian Lauber, Till Stock, Tim Dittrich und Yannick Leniger nicht dabei. Wieder im Kader stehen dafür Lauris Hajduk, Thomas Brannekämper und Mario Schäfer. Anwurf in Senden ist um 18 Uhr.

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