Handball

Oberadens Cobras weiter hungrig: Der Tabellenzweite kommt

Der SuS Oberaden steht in der Handball-Verbandsliga vor dem nächsten Nachholspiel. Der Kontrahent reist mit großem Selbstvertrauen an den Römerberg.
Thomas Brannekämper (Mitte) und der SuS Oberaden treffen im nächsten Nachholspiel am Donnerstag auf den Tabellenzweiten der Verbandsliga.
Thomas Brannekämper (Mitte) und der SuS Oberaden treffen im nächsten Nachholspiel am Donnerstag auf den Tabellenzweiten der Verbandsliga. © Darius Palschinski

Am Donnerstagabend steht das nächste Nachholspiel für den SuS Oberaden auf dem Programm. Es geht zu Hause gegen den Tabellenzweiten ASV Senden.

Verbandsliga

SuS Oberaden – ASV Senden

Seit dem letzten Wochenende rangiert der ASV Senden in der Liga wieder auf dem zweiten Tabellenplatz. Hinter dem weit enteilten Spitzenreiter HC Westfalia Herne haben die Münsterländer wieder die Rolle des ersten Verfolgers übernommen, nachdem zuletzt die TG Hörste mit 37:32 und der SV Westerholt mit 38:24 aus der Halle gefegt wurden.

Auf Tabellenplatz zwei rangierte Senden auch im November, als es in der Hinrunde zum ersten Aufeinandertreffen mit dem SuS Oberaden kam. Damals landeten die „Cobras“ trotz eines Mini-Kaders von nur sieben gesunden Feldspielern überraschend einen 34:30-Auswärtssieg.

„In kämpferischer Hinsicht war das sicher unsere bislang beste Saisonleistung. Auf einem ähnlichen Niveau müssen wir aber auch dieses Mal spielen, wenn es gegen Senden erneut reichen soll“, weiß SuS-Coach Mats-Yannick Roth, der nach dem

jüngsten Sieg gegen die TG Hörste vom letzten Samstag unbedingt nachlegen will. Anwurf gegen den ASV ist um 20.15 Uhr in der Römerbergsporthalle.

Noch keine Entwarnung im Abstiegskampf

Der ASV Senden stelle laut Roth eine der schnellsten und besten Offensivreihen in der Verbandsliga und verfüge zudem über eine gute Breiter im Kader.

Im Abstiegskampf der laufenden Saison sieht Roth sein Team derweil noch immer nicht über den Berg. „Es bleibt dabei: In der Tabelle herrscht ziemliches Chaos, einige Teams haben sechs Spiele mehr als andere absolviert. Sie hat keine Aussagekraft. Daher blicken wir nur auf unsere Leistungen und wollen versuchen, gegen Senden einen guten Handball zu präsentieren.“ Fabian Lauber wird weiterhin fehlen (nach Schulter-OP), dazu hat sich auch Julian Mosch gesundheitlich angeschlagen abgemeldet.

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