Haltbares

Stückchenweise: Rhabarber lässt sich unkompliziert einfrieren

Wer Rhabarber anbaut und mit dem Verwerten nicht nachkommt, kann die Stangen einfach einfrieren. Mit einem einfachen Trick lässt sich das gefrorene Gemüse später leicht portionieren.
Rhabarber kann hervorragend eingefroren werden - am besten in kleinen Stücken. © Roland Weihrauch/dpa

Soll Rhabarber nicht verderben oder auch später im Jahr noch verwertet werden, kann das Frühlingsgemüse in die Gefriertruhe. Das erklärt das Bundeszentrum für Ernährung (BZfE).

Zum Einfrieren eignen sich am besten Stangen, die noch schön knackig sind. Die wäscht man, kürzt die Enden und schält die groben Fasern mit einem Messer.

Wie lange hält sich gefrorener Rhabarber?

Bevor der Rhabarber ins Gefrierfach wandert, sollten die Stangen in Stücke von ein bis zwei Zentimetern geschnitten werden. Gegebenenfalls kann man dicke Stangen noch einmal teilen. Die Stücke kommen in Gefrierbeutel oder andere geeignete Gefäße.

Luftdicht verschlossen halten sie laut BZfE bei minus 18 Grad Celsius etwa acht bis zehn Monate.

Rhabarber in kleinen Portionen genießen?

Damit sich der Rhabarber später portionsweise auftauen lässt, kann man die Stücke auf einem Tablett für einige Stunden vorfrieren. Dabei sollte man darauf achten, dass sie sich nicht gegenseitig berühren.

Die angefrorenen Stückchen kommen in einen Beutel, und kleben so später nicht zusammen, so dass man einfach die gewünschte Menge entnehmen kann.

Rhabarber: Beliebte Zutat für Marmelade und Kuchen

Gefrorener Rhabarber lässt sich laut BZfE direkt und ohne vorheriges Auftauen zu Kompott oder Konfitüre verarbeiten oder zum Backen nutzen.

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