Umstellung lief schneller als gedacht – kleine Stolpersteine beim Geldabheben

Neues Banksystem der Volksbank

Dass die Volksbank am Wochenende auf ihr neues Banksystem umgestellt hat, machte sich für die Kunden vor allem durch die nichteinsetzbaren EC-Karten bemerkbar. Jetzt heißt es: „Augen auf!“

Kreis Unna

, 05.11.2018, 15:36 Uhr / Lesedauer: 1 min
Umstellung lief schneller als gedacht – kleine Stolpersteine beim Geldabheben

Schlecht für Gewohnheitstiere, die Anordnung der Knöpfe für die Höhe der Abhebesumme hat sich verschoben.

Die gute Nachricht vorweg: Die Umstellung auf das neue System verlief absolut reibungslos. „Statt wie ursprünglich geplant ab Sonntag, 4. November, sind fast alle EDV-basierten Banking-Funktionen wie Bargeldabholung an Selbstbedienungs-Terminals und Bezahlen mit der EC-Karte bereits seit Samstagabend, 3. November, wieder verfügbar“, heißt es in einer Mitteilung der Bank. Seit heute stehen auch die Banking-Apps und Online-Banking wieder zur Verfügung. Im spontanen Anwendertest ergab sich jedoch ein kleiner Stolperstein beim Geldabheben. Der Mensch als Gewohnheitstier, erledigt freilich auch seine alltäglichen Bankgeschäfte mit einer routinierten Hand. Dabei gilt es aber nun ein wenig aufmerksamer zu sein, denn die Anordnung der gewünschten Beträge, die Kunden von ihrem Konto am Geldautomaten abheben möchten, hat sich verschoben. So geschehen, etwa mit dem beliebten Betrag von 100 Euro. Lange Zeit immer der rechte obere Knopf, ist nun in die linke Reihe als zweiter von unten gewandert. An der alten Stelle prangt nun der Betrag von 500 Euro. Gut, dass bei einer Abhebesumme von dieser Höhe noch einmal explizit nach der Stückelung gefragt wird, sonst hätte man unverhofft plötzlich die Taschen voller als gewollt. Also erst blicken, dann klicken.

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