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AfD-Politiker schreibt an Steinmeier: „Wir würden gerne reden“

dzHans-Otto Dinse

Mehr miteinander reden, Mut auch zu kontroverser Diskussion: Dazu hat der Bundespräsident an Weihnachten aufgefordert. Ein heimischer AfD-Politiker hat ihm dazu jetzt einen Brief geschrieben.

Kreis Unna

, 07.01.2019 / Lesedauer: 2 min

Hans-Otto Dinse, stellvertretender Sprecher des AfD-Kreisverbandes Unna, hat die Weihnachtsansprache von Frank-Walter Steinmeier mit großem Interesse verfolgt – und greift Steinmeiers Appell „Wir müssen miteinander reden“ nun in einem offenen Brief auf.

„Linksfaschistischer Straßenterror“

Die AfD sei dafür offen, so der Tenor seines Schreibens, doch ihr werde das offene Gespräch verweigert. Zitat aus Dinses Brief: „Wir würden es gern tun, jedoch werden alle unsere Bemühungen durch einen sich immer weiter verstärkenden linksfaschistischen Straßenterror zunichte gemacht.“ Der AfD-Politiker beklagt weiter, dass AfD-Mitglieder Berufsverboten ausgesetzt seien, ihre Häuser und Autos beschmiert und zerstört würden, und vieles mehr.

Weiter schreibt Dinse, er sei gespannt, welche Möglichkeiten des Diskurses der Bundespräsident nun eröffnen werde.

Der offene Brief in voller Länge

Hier können Sie den offenen Brief von Hans-Otto Dinse in voller Länge lesen:

Offener Brief an den Bundespräsidenten (122 kB)

Die Weihnachtsansprache des Bundespräsidenten sehen Sie hier.

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