A1: Kollision mit drei Lkw und Ford Transit – Verkehr staut sich bis Schwerte

dzAutobahn 1

Am Dienstagnachmittag hat auf der A1 ein russischer Lkw eine Kette von Auffahrunfällen ausgelöst. Eine kurzzeitige Vollsperrung ist wieder aufgehoben, der Verkehr floss auf einer Spur weiter.

Holzwickede

, 26.05.2020, 15:27 Uhr / Lesedauer: 1 min

Auf der Autobahn 1 in Fahrtrichtung Bremen waren am Dienstagnachmittag vier Fahrzeuge in einen Verkehrsunfall verwickelt. Ausgelöst wurde er nach ersten Erkenntnissen der Polizei durch den Fahrer eines Lkw, der einen in Russland zugelassenen Anhänger hinter sich führte.

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Der Lastwagenfahrer hat demnach zu spät bemerkt, dass es sich auf der Fahrbahn vor ihm staute. Sein Ausweichmanöver scheiterte, er krachte in den vor ihm stehenden Lkw aus dem Hochsauerlandkreis und löste damit eine Kette von Auffahrunfällen aus, von denen auch ein Ford Transit und ein Lkw mit Anhänger aus Coesfeld betroffen waren.

Lkw verlor auf der A1 Sprit und musste abgeschleppt werden

Bei dem Unfall auf der A1 wurde niemand verletzt. Der Lkw des mutmaßlichen Unfallverursachers verlor eine nicht unerhebliche Menge Sprit und musste abgeschleppt werden.

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Bis Höhe Schwerte bildete sich nach dem Unfall ein kilometerlanger Rückstau, der noch bis zum frühen Abend andauerte. Kurzzeitig war die Autobahn im Baustellenbereich der Autobahnbrücke auf Höhe der Massener Straße in Holzwickede voll gesperrt, anschließend floss der Verkehr auf der rechten Spur wieder eingeschränkt weiter.

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