Kreisdirektor Mike-Sebastian Janke (39) setzt beim Kreis Unna künftig voll auf mobiles Arbeiten via Laptop und Homeoffice.
Kreisdirektor Mike-Sebastian Janke (39) setzt beim Kreis Unna künftig voll auf mobiles Arbeiten via Laptop und Homeoffice. © Kreis Unna
Kreis Unna

Kreisdirektor über mobiles Arbeiten: „Es gilt Notebook first“

Der Kreis Unna will sich als moderner Arbeitgeber profilieren. Dass jetzt fast alle Mitarbeiter Laptops und die Option auf Homeoffice bekommen, soll im Wettbewerb um Fachkräfte helfen.

Mobiles Arbeiten beim Kreis Unna ist nicht neu. Bis vor kurzem hieß es herrlich altmodisch „Tele-Arbeit“. 80 „Tele-Arbeiter“ gab es. Aber sie haben schon länger nicht mehr vor den Röhrenbildschirmen gesessen, die man beim Begriff „Tele-Arbeit“ vor Augen haben mag. Nein, moderne Notebooks und Diensthandys gab es schon.

Stationäre Telefone werden nicht mehr beschafft

Vereinbarkeit von Familie und Beruf stärken

Künftig werden weniger Büroräume gebraucht

Über den Autor
Redaktionsleiter
Jahrgang 1982. Aufgewachsen im Münsterland. Nach dem Politik-Studium in Münster über Dortmund ins schöne Holzwickede. Verheiratet, Familienvater. Seit über 20 Jahren Journalist, seit über zehn Jahren beim Hellweger. Mag das Ruhrgebiet, Currywurst und gut gemachte Nachrichten – digital und gedruckt.
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