Jürgen Busch, Sachgebietsleiter Bauen und Planen beim Kreis Unna, vor der neuen Unterführung der Südkamener Spange, die als K40n bezeichnet wird. Zu erkennen ist die aufgemauerte Aufteilung für Fußgänger und Radfahrer (links) und die Fahrbahn für den motorisierten Verkehr.
Jürgen Busch, Sachgebietsleiter Bauen und Planen beim Kreis Unna, vor der neuen Unterführung der Südkamener Spange, die als K40n bezeichnet wird. Zu erkennen ist die Mauer, die den Weg für für Fußgänger und Radfahrer (links) abtrennt. © Stefan Milk
Verkehr in Kamen

Südkamener Spange: Umgehungsstraße wohl früher fertig als geplant

Die Bauarbeiten für die Südkamener Spange zischen so schnell voran wie die Züge, die dort vorbei rollen. Die Unterführung nimmt Gestalt an. Die Straße wird wohl schneller fertig als erwartet.

Über die neue Eisenbahnbrücke in Südkamen zischt der RRX, der gerade aus Dortmund kommt und dort schon fast die sanfte Bremsung für den Bahnhof Kamen einleitet. Mitarbeiter der Deutschen Bahn, die neben den Schienen knieen und ein Gewirr an Versorgungsleitungen in einen Schacht ordnen, geben gut Acht, als der markante Zug mit den gelb leuchtenden Türen vorbeirollt. Jürgen Busch, Sachgebietsleiter Bauen und Planen beim Kreis Unna, beobachtet die Szene und ist erleichtert, dass bisher lose liegenden Leitungen nun langsam unter den Schachtplatten im Boden verschwinden. „Denn die Leitungen lägen sonst im Weg, wenn wir hier weiterbauen.“ Und dieses Weiterbauen der Südkamener Spange, die die Westicker Straße mit der Dortmunder Allee verbindet, das geht schneller als erwartet.

Baufortschritte sind vom Buschweg aus zu erkennen

Drei bis vier neue Betonpfähle pro Tag

Baufirmen Echterhoff und Schneider kommen gut voran

Der Südspange steht offenbar nichts mehr im Wege

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Redakteur
Jahrgang 1968, aufgewachsen in mehreren Heimaten in der Spannbreite zwischen Nettelkamp (290 Einwohner) und Berlin (3,5 Mio. Einwohner). Mit 15 Jahren erste Texte für den Lokalsport, noch vor dem Führerschein-Alter ab 1985 als freier Mitarbeiter radelnd unterwegs für Holzwickede, Fröndenberg und Unna. Ab 1990 Volontariat, dann Redakteur der Mantelredaktion und nebenbei Studium der Journalistik in Dortmund. Seit 2001 in Kamen. Immer im Such- und Erzählmodus für spannende Geschichten.
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