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So entsteht in Kamen der "Hellwegsand"

Auf dem Werks- und Deponiegelände der kreiseigenen Abfall- und Recyclingfirma GWA ist eine neue Sandaufbereitungsanlage in Betrieb genommen worden.
16.10.2018
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Ein Radler kippt das Ausgangsmaterial in einen Trichter. Die Sandaufbereitungsanlage steht auf dem Gelände der Deponie-Betreiberfirma GWA in Heeren-Werve© Borys Sarad
Neue Sandaufbereitungsanlage: Das Material durchläuft mehrere Verarbeitungsstufen. Je nach Beschaffenheit wird der Stoff mit Kalk vermischt.© Borys Sarad
Durch ein System aus Förderbändern landet das Material in dieser Halle.© Borys Sarad
Der feine Stoff eignet sich zum Beispiel zum Verfüllen von Gräben, in denen Wasserleitungen verlegt werden. Er wird als "Hellwegsand" oder "GWM-Sand" verkauft. GWM steht für Gesellschaft zur Weiterverwendung von Mineralstoffen.© Borys Sarad
Dieses Schema verdeutlicht die einzelnen Stationen des Verarbeitungsprozesses.© awewering
Martin Döbber (2.v.l.) und Ulrich Drolshagen (M.), die Chefs der Gesellschaft zur Weiterverarbeitung von Mineralstoffen, Bürgermeisterin Elke Kappen (l.), Vize-Landrätin Elke Middendorf (vorne) und Gelsenwasser-Prokurist Joachim Basler (r.) geben das Startsignal für die neue Anlage.© Borys Sarad
Rund 50 Gäste aus Politik, Wirtschaft und Verwaltung lassen sich die neue Sandaufbereitungsanlage zeigen.© Borys Sarad