Prominente Empfehlung für den neuen Peuckmann-Krimi

dzKlaus Peter Wolf liest „Im Kerker“

Der neue Peuckmann-Krimi „Im Kerker“ wird jetzt von einem prominenten Kollegen des Kamener Autors gewürdigt. Klaus Peter Wolf, bekannt durch seine Ostfriesenkrimis, empfiehlt Peuckmann.

von Werner Wiggermann

Kamen

, 25.12.2019, 12:00 Uhr / Lesedauer: 2 min

Der neue Kriminalroman des Kamener Autors Heinrich Peuckmann ist jetzt von einem Meister seines Fachs empfohlen worden: Klaus Peter Wolf, Verfasser der bekannten Ostfriesenkrimis, nahm den Peuckmann-Krimi „Im Kerker“ in seine Liste „Was ich lese, wenn ich nicht schreibe“ auf.

Achte Folge der „Völkel-Reihe“

Vorher ist der Roman bereits bei dem Krimiautorenverband „Sydikat“ zum „Buch der Woche“ gewählt worden. Peuckmann greift in dem Roman ein hochaktuelles Thema auf. Es geht um rechtsradikale Gewalt; zumindest um einen Verdacht in diese Richtung.

Prominente Empfehlung für den neuen Peuckmann-Krimi

Das Cover des neuen Krimis um den pensionierten Kommissar Bernhard Völkel. © Heinrich Peuckmann

„Im Kerker“ ist die inzwischen achte Folge um den Kommissar Bernhard Völkel. Der ist zwar eigentlich schon pensioniert – Peuckmann lässt seine prominente Figur aber immer wieder in gefährliche Abenteuer geraten.

Bei dem neuen Werk „Im Kerker“ erhält der pensionierte Kommissar einen Tipp, der auf die Vorbereitung eines rechtsradikalen Anschlags hindeuten könnte: Ein Mann hat offenbar schon tagelang ein Asylbewerberheim in Dortmund beobachtet.

Verdächtiger mit scheinbar plausibler Erklärung

Völkel stellt ihn zur Rede, der Verdächtige hat aber eine zunächst überzeugende Erklärung für sein verdächtiges Verhalten: In der Unterkunft halte sich ein Mann auf, der ihn selbst in Syrien gefoltert habe, erklärt er Völkel.

Der Pensionär ist hell empört: Solche Folterknechte dürfen hier nicht einfach untertauchen können, findet er. Als er sich aber einmischt, merkt er, dass alles viel komplizierter ist – und vor allem viel gefährlicher. Nicht zuletzt für ihn selber.

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„Getrennte Wege“: Der nächste Roman ist schon fertig

Bernhard Völkels nächster Fall ist übrigens schon fertig geschrieben, teilt der Autor mit. Der ganz neue Roman heißt „Getrennte Wege“ und schildert eine Reihe von Attentaten, deren Opfer auf den ersten Blick nichts miteinander zu tun haben. Erstmals vorstellen wird der Kamener Schriftsteller sein Buch wieder auf der Leipziger Buchmesse, die im März kommenden Jahres ihre Pforten öffnet. In Leipzig habe er „so etwas wie eine Fangemeinde“, freut sich Peuckmann. Krimi-Liebhaber, die stets zu seinen Premierenlesungen in der Szenenkneipe „Canito“ kämen.

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