Mozart und Hip-Hop, Musicals und Chormusik: Eine krachende Show mit Juicy-Beats-Sängerin

dzKonzertaula Kamen

Höhepunkt für den Chor „Lieder für Menschen“: In der Konzertaula gibt der Chor am 1. März sein großes Jahreskonzert. Mit dabei ist Mandy Lee Rose, die schon beim Festivals Juicy Beats sang.

Kamen

, 11.02.2020, 11:25 Uhr / Lesedauer: 2 min

In diesem Jahr gibt es für den Südkamener Kult-Chor einen stichhaltigen Grund zum Feiern: Es gibt ihn seit 25 Jahren. „Das wollen wir natürlich mit viel Musik und tollen Gästen feiern“, sagt Chorleiter Robin Lindemann.

Mit dem Konzert „Mood and Tune 2.0“ am Sonntag, 1. März, (17 Uhr) knüpft der Chor an das letzte erfolgreiche Aula-Konzert im Februar 2019 an. Zum Geburtstag hat sich der Chor dabei wieder einige Gäste eingeladen: Der Chor „vielsam“ aus Selm gibt ein Gastspiel in der Aula. Geleitet wird er ebenfalls von Robin Lindemann.

Mozart und Hip-Hop, Musicals und Chormusik: Eine krachende Show mit Juicy-Beats-Sängerin

Einen Höhepunkt setzen die Rapper „Jensen & Monti“. Jens Schauer und Daniel Montrone sind Dortmunder Polizisten, jedoch mit einer gehörigen Portion Leidenschaft für Rap und Hip-Hop. © Privat

Eine Kombination aus Hip-Hop und Chormusik

Konzertdaten

Lieder für Menschen

  • Konzert „Mood and Tune 2.0“: Sonntag, 1. März, 17 Uhr, Konzertaula Kamen.
  • Der Eintritt ist frei, eine Spende ist möglich.

Einen Höhepunkt setzen die Rapper „Jensen & Monti“. Jens Schauer und Daniel Montrone sind Dortmunder Polizisten, jedoch mit einer gehörigen Portion Leidenschaft für Rap und Hip-Hop. Die beiden produzieren eigene Musik. Mit „vielsam“ als Background-Chor rappen sie in einer Eigenproduktion, die exklusiv für das Konzert arrangiert wurde, für Frieden und Liebe.

Die Kombination aus Hip-Hop und Chormusik ist auch für die beiden Rapper Neuland: „Ich bin extrem gespannt, wie der Song beim Publikum ankommen wird“, sagt Daniel Montrone, alias Monti.

Mozart und Hip-Hop, Musicals und Chormusik: Eine krachende Show mit Juicy-Beats-Sängerin

Höhepunkt für den Chor „Lieder für Menschen“, hier beim Weihnachtskonzert „Holy Night“: In der Konzertaula gibt der Chor am 1. März sein großes Jahreskonzert. Mit dabei ist Mandy Lee Rose, die schon beim Festival Juicy Beats sang. © Privat

Eine Reise in die Welt der Musicals

Gastgeber „LfM“ wartet mit einer schwungvollen Mischung eigener Darbietungen auf. So gibt es „Rosanna“ von Toto, „Chasing Cars“ von Snow Patrol oder auch „Sex Bomb“ von Tom Jones und Mousse T. auf die Ohren.

In der Begleit-Combo spielen Robin Lindemann (Keyboards) und Joel Dahlhoff (Schlagzeug).

Auch einige Klassiker wie „Chöre“ oder „Männer sind Schweine“ von den Ärzten werden in diesem Jahr neu aufgelegt. „Der Chor möchte der Konzertaula mit viel Schwung wieder mal ordentlich einheizen“, freut sich Lindemann.

In diesem Jahr treten Paula John, Ann-Sophie Schubert und Martina Bolle als Solisten aus den Chorreihen hervor. Der Jubiläums-Chor nimmt die Besucher zudem mit in die Welt des Musicals: Gemeinsam mit Mitgliedern des neu gegründeten Kamener Vereins „Musicollective“ präsentiert der Chor „Wie wird man seinen Schatten los“ aus „Mozart!“.

Für den jungen Musical-Verein, der sich Ende des letzten Jahres neu aufgestellt hat, ist das die Bühnenpremiere. „Alle sind schon sehr gespannt“, freut sich Lindemann.

Gefühlvolle Musik mit tiefgründigen Texten

Leerer, aber keineswegs weniger stimmgewaltig wird es dann, wenn die Singer-Songwriterin Mandy Lee Rose die Bühne betritt. Die 22-jährige Musikstudentin schreibt eigene Songs, kombiniert darin gefühlvolle Musik mit tiefgründigen Texten und begleitet sich selbst mit der Gitarre.

Sie hat bereits drei Singles veröffentlicht und arbeitet derzeit an ihrem Debutalbum. In diesem Jahr stand sie unter anderem bereits beim „Juicy Beats Festival“ auf der Bühne. Gemeinsam mit dem Chor wird sie „Hallelujah“ in einer gefühlvollen Version präsentieren.

Die Besucher erwartet also auch in diesem Jahr mit „Mood and Tune 2.0“ ein buntes und kurzweiliges Programm. „Wir hoffen, dass wir die Zuschauer wieder von den Sitzen reißen und zum Mitmachen animieren können, denn Musik soll Spaß machen und verbinden“, so Lindemann.

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