Klöcknerbahn-Radweg auf der Zielgeraden – nur noch eine Nachbesserung steht an

dzRestarbeit

Nur noch die Glättung der Oberfläche im gesperrten Teil des Klöcknerbahn-Radwegs steht aus. Ende kommender Woche soll auch dies erledigt sein und die Sperrschilder können verschwinden.

von Werner Wiggermann

Kamen

, 21.06.2020, 05:00 Uhr / Lesedauer: 1 min

Von Unfallgefahr kann nun eigentlich nicht mehr die Rede sein. In dem offiziell immer noch gesperrten Stück des Klöcknerbahn-Radwegs wurden die gefährlichsten Baumängel tatsächlich in der vergangenen Woche beseitigt. Allerdings hatte die Kamener Stadtverwaltung bemängelt, dass im Bereich der Autobahnunterführung der Zustand der wassergebundenen Oberfläche nicht zufriedenstellend sei.

Hier muss nun die Baufirma noch einmal nachbessern, und dies soll definitiv in der kommenden Woche geschehen, erklärte auf Anfrage jetzt Susanne Schlenga, Pressesprecherin bei Straßen.NRW. Ende der Woche sollte dann auch diese Arbeit abgeschlossen sein. Erst wenn die Stadtverwaltung sich mit dem Ergebnis einverstanden erklärt hat, kann der Weg aber wieder freigegeben werden.

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Immerhin werde man nicht abwarten müssen, bis eine Spezialfirma die Verbotsschilder und Sperrbaken wieder eingesammelt und abtransportiert hat, ergänzte Susanne Schlenga. Das soll nach Abnahme des Weges durch die Stadt die Baufirma dann gleich selbst erledigen.

Nach deutlich über drei Jahren Sperrzeit mag das vielleicht keine allzu große Rolle spielen. Gut ist es aber doch, werden wahrscheinlich die meisten Radfahrer sagen. Und angesichts der Bedeutung dieser Radweg-Verbindung hätte vielleicht jeder einzelne Tag wichtig sein sollen.

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