Große Resonanz vor Weihnachten: Schon 27 Kandidaten für 24 Adventskalender-Tage

dzFenster der Begegnung

Der erste „Lebendige Adventskalender“ in Heeren-Werve verspricht ein voller Erfolg zu werden. Schon 27 Geschäfte, Chöre oder Vereine haben sich bereit erklärt, je ein „Fenster“ zu gestalten.

09.11.2019, 12:00 Uhr / Lesedauer: 2 min

Mit einer so überzeugenden Resonanz hatte Heeren-Werves Stadtteilmanager Jakob Hamborg nun wirklich nicht gerechnet: Bereits 27 Chöre, Vereine, Geschäfte und Familien haben sich bereit erklärt, je ein „Fenster“ im Rahmen des „Lebendigen Adventskalenders“ im Ort zu gestalten.

So war es unumgänglich, an einigen Tagen jeweils zwei Kurzveranstaltungen zu vergeben. Dort habe man sich bemüht, möglichst unterschiedliche Themen für einen Tag zu planen, erklärt der Stadtteilmanager. Nur ein einziger Termin, der 4. Dezember, ist bisher noch nicht mit einer Anlaufstelle dieser besonderen Advent-Serie versehen. „Wir sind aber sicher, da noch eine Lösung zu finden“, glaubt Jakob Hamborg. Entweder indem man einen Anbieter erfolgreich bittet, diesen statt des geplanten Wunschtermins zu übernehmen. Oder indem sich noch ein neuer Interessent für den 4. Dezember meldet. Der Anmeldeschluss für den ersten „Lebendigen Adventskalender“ ist Montag, der 11. November. Interessenten melden sich bei Christina Pfingsten (Tel.: 02307 42844) oder Jakob Hamborg (02307 9252744).

Trendsport „Padel“ steht im Fenster

Insgesamt sei eine bunte Mischung von „Fenster“-Angeboten zustande gekommen, findet Hamborg. Viele wollen die Chance offenbar nutzen, ins Gespräch zu kommen oder sich im Ort noch besser bekannt zu machen. Ein Anspruch, der im Stadtteilbüro sehr unterstützt wird. So freut sich Jakob Hamborg zum Beispiel über das „Fenster“-Angebot in „Nicky‘s Pub“, dem ehemaligen Vereinsheim des Heerener Tennisclub an der Heerener Straße. Hier soll in der Reihe des Adventskalenders die junge Sportart „Padel“, eine Mischung aus Tennis und Squash, vorgestellt werden.

Aktion für „Bürger für Bürger“

Besonders freut sich Hamborg auch über die Initiative der Pfadfinder, in den Gottesdiensten am Heiligen Abend das Friedenslicht aus Betlehem zu verteilen. Hoch willkommen ist darüber hinaus aber ganz einfach jedes Angebot zum adventlichen Treffen. Selbstverständlich auch die eher „klassischen“ Programme, die doch alle den Sinn der Aktion unterstreichen: Täglich vom 1. bis zum 23. Dezember einen Ort für Besinnlichkeit und Begegnung zu gestalten.

In diesem Geist versteht sich auch wieder einmal die Bitte des Stadtteilbüros, nicht mehr benötigten Weihnachtsschmuck abzugeben. Gegen kleine Spenden soll es dann hier zu erwerben sein. Der Erlös der Aktion geht an die Initiative „Bürger für Bürger“.

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