Jochen Baudrexl, Geschäftsführer der GSW, blickt mit Sorge auf die Entwicklung auf dem Gas-Markt. Die Verknappung könnte sich auch auf den Strompreis auswirken.
Jochen Baudrexl, Geschäftsführer der GSW, blickt mit Sorge auf die Entwicklung auf dem Gas-Markt. Die Verknappung könnte sich auch auf den Strompreis auswirken. © Borys Sarad
Energieversorgung

Gas-Stopp in GSW-Haushalten: „Wüssten nicht, wie diese abzuklemmen sind“

Nach geringeren Erdgaslieferungen aus Russland geht die Sorge um, wer bei einer extremen Verknappung noch beliefert werden kann. Auch die GSW stellen sich diese Frage.

Russland dreht nach und nach den Gashahn zu. Immer weniger Erdgas strömt seit dieser Woche nach Deutschland. Die zu Beginn des Ukraine-Krieges aufgeflammte Diskussion, ob es dann noch genug Erdgas für die Bürger gibt, gewinnt an neuer Fahrt.

Gasfluss aus Nord Stream 1 auf 40 Prozent gedrosselt

GSW versorgen 30 Großkunden im Verbreitungsgebiet

Über den Autor
Redakteur
Jahrgang 1968, aufgewachsen in mehreren Heimaten in der Spannbreite zwischen Nettelkamp (290 Einwohner) und Berlin (3,5 Mio. Einwohner). Mit 15 Jahren erste Texte für den Lokalsport, noch vor dem Führerschein-Alter ab 1985 als freier Mitarbeiter radelnd unterwegs für Holzwickede, Fröndenberg und Unna. Ab 1990 Volontariat, dann Redakteur der Mantelredaktion und nebenbei Studium der Journalistik in Dortmund. Seit 2001 in Kamen. Immer im Such- und Erzählmodus für spannende Geschichten.
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