Feuerwehr rückt zur Heerener Deponie aus

dzAlarmübung

Mehrere Feuerwehrautos mit Blaulicht und Martinshorn eilten am Freitagabend zur GWA-Deponie in Heeren-Werve.

Kamen

, 02.11.2018, 20:04 Uhr / Lesedauer: 1 min

Auf dem Gelände der Entsorgungsfirma war aber weder ein Brand ausgebrochen, noch gab es einen Störfall, sondern die Feuerwehrleute wurden für eine Übung alarmiert.

Der ehemalige Heerener Löschzugführer Torsten Kliem und seine Kollegen hatten sich ein realitätsnahes Einsatzszenario ausgedacht, das an LKW-Unfälle auf der Autobahn erinnert: Ein roter Opel Kadett war teilweise unter einer LKW-Absetzmulde begraben, so wie bei einem Auffahrunfall. Vier Insassen an Bord – drei Dummys und ein Statist – mussten von der Feuerwehr aus dem Wrack befreit werden – und wurden vor Ort erstversorgt.

Der Löschzug Heeren-Werve der Freiwilligen Feuerwehr Kamen wurde bei dem Einsatz unterstützt vom Deutschen Roten Kreuz aus den Ortsverbänden Kamen und Bönen. Die Rotkreuzler waren mit zwei Rettungswagen und einem Krankentransportwagen dabei. Das Technische Hilfswerk Unna-Schwerte leuchtete die Einsatzstelle aus. Geübt wurde nach Einbruch der Dunkelheit. Gegen 17.45 Uhr ging der Alarm los.

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