Die Kita St. Marien Kaiserau an der Pestalozzistraße in Methler: Eine Mitarbeiterin ist nach einer Coronavirus-Infektion gestorben.
Die Kita St. Marien Kaiserau an der Pestalozzistraße betreut normalerweise 65 Kinder. Nach einer Quarantäne startete der Betrieb am Montag wieder. © Marcel Drawe
Kita St. Marien Kamen-Kaiserau

Erzieherin stirbt nach Corona-Masseninfektion in Kindergarten

Trauer in der Kita St. Marien Kaiserau in Kamen: Die massenhafte Corona-Infektion nimmt einen tragischen Verlauf. Eine Erzieherin, die sich mit dem Virus angesteckt hat, ist gestorben.

Die Kita St. Marien Kaiserau ist nach Dutzenden Corona-Infektionen unter Kindern und Beschäftigten wieder aus der Quarantäne zurück. Die Wiedereröffnung mit einer kleinen Zahl betreuter Kinder wird überschattet von einem Todesfall unter den Beschäftigten. Eine der infizierten Mitarbeiterinnen ist nach einer Corona-Infektion gestorben.

Trauer in der Kita-Gemeinschaft

Knapp ein Zehntel der Kinder ist zurück

Warten auf den Familienminister

Keine Erklärung für hohe Zahl an Infektionen

Über den Autor
Redaktionsleiter
Jahrgang 1973, aufgewachsen im Sauerland, wohnt in Holzwickede. Als Redakteur seit 2010 rund ums Kamener Kreuz unterwegs, seit 2001 beim Hellweger Anzeiger. Ab 1994 Journalistik- und Politik-Studium in Dortmund mit Auslandsstation in Tours/Frankreich und Volontariat bei den Ruhr Nachrichten in Dortmund, Lünen, Selm und Witten. Recherchiert gern investigativ, zum Beispiel beim Thema Schrottimmobilien. Lieblingssatz: Der beste Schutz für die liberale Demokratie ist die Pressefreiheit.
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