Matthias Breuer, Radfahrbeauftragter der Stadt Kamen, an der Mühlenstraße.
Matthias Breuer, Radfahrbeauftragter der Stadt Kamen, an der Mühlenstraße, wo ein neuer Radweg angelegt wurde, der Vorbild für viele andere sein soll. © Carsten Janecke
Radfahren in Kamen

Die Zukunft der Radwege beginnt hier: Ein bisschen wie auf dem RS1

An der Hilsingstraße kann man schon jetzt erleben, wie die Zukunft von Kamens Radwegen aussieht: Die asphaltierte Strecke staubt nicht wie herkömmliche Radwege und ist abgekoppelt vom Autoverkehr.

Die Zukunft der Radwege beginnt hier, zumindest ein kleines bisschen: Der neue Radweg an der Hilsingstraße, der auch für Fußgänger nutzbar ist, ähnelt ein bisschen dem Radschnellweg 1 (RS1), der seit etwa zehn Jahren in der Planung ist und Kamen längst nicht erreicht hat. Zwischen Kamen-Mitte und Methler kann man nun erleben, wie es ist, auf einem gut ausgebauten Radweg zu fahren, der abgekoppelt ist vom Autoverkehr. „Das hier ist die Zukunft“, sagt Kamens Radfahrbeauftragter Matthias Breuer.

Die Optimierung der Radwege für den Alltagsverkehr

Die ganzjährige Nutzung der Radweg ermöglichen

Nach jeder Fahrt Gangschaltung und Kette reinigen

Über den Autor
Redakteur
Jahrgang 1968, aufgewachsen in mehreren Heimaten in der Spannbreite zwischen Nettelkamp (290 Einwohner) und Berlin (3,5 Mio. Einwohner). Mit 15 Jahren erste Texte für den Lokalsport, noch vor dem Führerschein-Alter ab 1985 als freier Mitarbeiter radelnd unterwegs für Holzwickede, Fröndenberg und Unna. Ab 1990 Volontariat, dann Redakteur der Mantelredaktion und nebenbei Studium der Journalistik in Dortmund. Seit 2001 in Kamen. Immer im Such- und Erzählmodus für spannende Geschichten.
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