Die Stadt saniert das Jahnstadion, das Land und der Bund zahlen

dzSportanlage

Beim Besuch beim VfL Kamen brachte Bürgermeisterin Elke Kappen eine Zusage für die Sanierung der Umkleiden mit. Der größte Teil des Geldes dafür kommt aus anderen Kassen.

Kamen

, 14.09.2019, 19:01 Uhr / Lesedauer: 1 min

Der VfL Kamen ist seit Jahren im Jahnstadion ansässig – sowohl die Fußball- als auch die Leichtathletikabteilung nutzen das Jahnstadion regelmäßig für Trainingsstunden und Meisterschaften. „Das Gebäude ist sehr in die Jahre gekommen. Wir sind froh, dass sich hier etwas tut und wir auch in Zukunft über vernünftige Trainingsbedingungen verfügen“, sagte VfL-Vorsitzender Peter Westermann am Samstag.

Der Anlass war ein Besuch von Bürgermeisteirn Elke Kappen (SPD), die die Förderzusage für den Umbau des alten Umkleidegebäudes mitbrachte. Das Land NRW fördert die Sanierung wie berichtet mit 877.500 Euro. Die Planung der Sanierung beginnt in Kürze.

Neben dem VfL Kamen nutzen auch die Grundschulen und die weiterführenden Schulen die Anlage. Die Sportanlage erfüllt jedoch noch einen weiteren Zweck: Mit seinen Angeboten auf dem Sportgelände unterstützt der VfL die Arbeit des Freizeitzentrums Lüner Höhe.

Das Gebäude soll unter anderem behindertengerechte Toiletten, taktile Leitsystemen sowie Piktogramme zur Orientierung bekommen. Die Stadt Kamen selbst wird sich am Umbau mit 97.500 Euro beteiligen. Dies entspricht einem Anteil von 10 Prozent der Gesamtkosten in Höhe von 975.000 Euro. Das Land übernimmt 15 Prozent, der Bund 75 Prozent der Fördersumme.

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