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Das Haus an der Kirchstraße

Löcher in der Fassade, morsche Holzbalken und überall tropfendes Wasser. Das Haus an der Kirchstraße bietet beim Rundgang abenteuerliche Anblicke. Die Eigentümerin zeigt, wie baufällig es ist.
03.03.2020
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Ein beißender Geruch von Schimmel und Moder legt sich auf die Atemwege, wenn man das Fachwerkhaus an der Kirchstraße 10 betritt.© Marcel Drawe
Vermoderte Holzbalken aus dem Ständerwerk des Fachwerkhauses. Das Gefache ist teilweise gemauert, teilweise mit Zement ausgefüllt.© Marcel Drawe
Die Wand, die sich schon rund nach außen wölbt, wirkt nicht gerade standsicher. Akute Einsturzgefahr besteht aber offenbar nicht. © Marcel Drawe
Schon im Flur wird deutlich, in welchem Zustand das Haus an der Kirchstraße ist. Auf den Tapeten wachsen Schimmelkulturen, die Decken und Wände sind nass.© Marcel Drawe
Alte Balken, die vom Denkmalamt als schutzwürdig eingestuft wurden.© Marcel Drawe
Zahlreiche Elemente aus unterschiedlicher Zeit sind in die Fachwerkfassade gebaut worden.© Marcel Drawe
Der Blick auf das Hinterhaus.© Marcel Drawe
Der Garten ist verwildert.© Marcel Drawe
Wie es in dem alten Haus, das in der Häuserzeile zwischen Stadtbücherei und Verbraucherzentrale steht, im Inneren aussieht, zeigen nun die Eigentümer unserer Redaktion.© Marcel Drawe
Nach einem Gewirr von Gängen dann ein erster Raum, der tatsächlich bewohnbar erscheint. Bis vor zehn Jahren hat dort ein älterer Herr gewohnt. © Marcel Drawe
Im Zwischengeschoss sind die Decken niedrig.© Marcel Drawe
Neben dem Wohnzimmer ein Raum, in dem man den Kopf noch mehr einziehen muss. Auf Knien rutschend, so könnte man hier leben.© Marcel Drawe
Eine Art innerer Abbruch hat schon stattgefunden.© Marcel Drawe
In einigen Räumen ist die Decke durchbrochen, hinauf zum Dachboden, wo der Blick an den schrägen Dachbalken hängen bleibt.© Marcel Drawe
Aus dem unfertigen Mauerwerk ragen Ziegel, Latten und Balken. Es wirkt wie ein Abbruchhaus im Abbruchhaus. © Marcel Drawe
Aus dem Dachboden wächst ein Raum (links), der aus dem niedrigen Zwischengeschoss hochgemauert wurde.© Marcel Drawe
Auch auf dem Dachboden ist nur Verfall zu sehen.© Marcel Drawe
Die Decken des Flurs, total durchfeuchtet. Tapetenfetzen, von schwarzbraunem Schimmel durchsetzt, hängen wie Bartflechten von den Wänden.© Marcel Drawe
Aus dem Fenster ist das Nachbargebäude zu sehen.© Marcel Drawe
​Ein früherer Nachbar an der Kirchstraße nutzte das Haus, um allerlei Ausgemustertes – bis hin zum Unrat – abzustellen.© Marcel Drawe
Vorbei geht es an einem Durcheinander von ausgemusterten Wäscheständern, alten Farbeimern, ausgetrockneten Silikontuben, die dem Durchgang einen Müllhaldencharakter verleihen.© Marcel Drawe
Unwirtlicher Eingangsbereich des Hauses an der Kirchstraße.© Marcel Drawe